Vitaminpräparat mit
wichtigen Nährstoffen Vitaminpräparat
als Nahrungsergänzung - Ein gutes Vitaminpräparat eignet sich
ideal für Menschen, die ihre Nahrung ohne grosse Umstände in Tabletten-,
Pulver- oder Kapselform ergänzen wollen. Die Zusammensetzung ist meistens
breit gefächert: essentielle und andere Vitamine, Mineralien, Spurenelemente,
Ultraspurenelemente, Kräuterkonzentrate, Antioxidanzien, Phytonährstoffe,
Enzyme und andere Nährstoffe. Ein "essentielles" Vitamin wird nicht
vom Körper selbst produziert, ist jedoch für die gesunde Körperfunktion
dringend notwendig. Diese essentiellen Vitamine müssen also mit der Nahrung
aufgenommen werden, um einem Vitaminmangel vorzubeugen.
Vitaminpräparat
mit ausgewählten Nährstoffen Ohne
Vitamine läuft im Körper gar nichts. Es sind lebenswichtige Nährstoffe,
die der Mensch für seine Gesundheit unbedingt braucht. Da aber selbst ein gesunder
Organismus diese Vitamine nicht selber herstellen kann, müssen sie stets in ausreichender
Menge mit der Nahrung zugeführt werden. Dies wußten schon die alten, durch Skrobut
gefährdeten Seefahrer, die auf längeren Reisen ihren täglichen Vitamin C-Bedarf
mit Zitronen und anderen Südfrüchten deckten, um sich vor Vitaminmangel mit schweren
Mangelerscheinungen zu schützen. Die moderne Vitamin-Therapie zielt allerdings
weniger auf die Verhinderung von Mangelkrankheiten ab. Sie nutzt vielmehr die
vorbeugenden und regenerierenden Kräfte vieler Vitamine. Die
wichtigsten Vitamine:
Reguliert einen Teil des Eiweissstoffwechsels und hat eine zentrale Bedeutung
für Zellwachstum und Zellerneuerung. Vitamin
B3 - Niacin: Ist
am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Eiweis und Fett beteiligt. Niacin kann vom
Körper zum Teil selbst hergestellt werden. Vitamin
B5 - Pantothensäure:
Für den gesamten Stoffwechsel wichtig. Hilft mit, Fette und Kohlenhydrate abzubauen
und Fettsäuren aufzubauen.
Vitamin B1 (Thiamin):
Wichtig für die Nerven und den Energiestoffwechsel. Wer
viel Energie verbraucht, der braucht auch mehr Vitamin B1. Vitamin
B2 (Riboflavin):
Kurbelt die Energieproduktion an. Unterstützt den Stoffwechsel im Auge und sorgt
dafür, dass wir gut sehen. Vitamin
B6 (Pyridoxin): Vor
allem im Eiweissstoffwechsel aktiv, besänftigt die Nerven und stärkt das Immunsystem.
Vitamin
C (Ascorbinsäure):
Spielt eine wesentliche Rolle bei der Bildung von Binde- und Stützgewebe und lässt
daher Wunden besser heilen. Verbessert die Eisenaufnahme im Körper. Ist an der
Produktion weisser Blutkörperchen beteiligt. Schützt die Zellen gegen Freie Radikale.
Verringert das Krebsrisiko. Vitamin
E (Tocopherol): Verhindert,
dass die ungesättigten Fettsäuren und andere empfindliche
Substanzen im Körper durch Freie Radikale oxidieren. Schützt vor Arteriosklerose,
verringert das Krebsrisiko. Beta-Carotin:
Fängt freie Radikale und verringert das Krebsrisiko. Schützt
die Haut vor UV-Strahlung. Bezüglich
ihrer vielfältigen Wirkungen im Körper kann man die Vitamine in drei Haupt- Gruppen
einteilen: 1. Die
anitioxidativen Vitamine A (mit Betacarotin als Vorstufe, auch bekannt
als Provitamin A, C und E. Diese Vitamine haben exzellente Radikalfänger-Eigenschaften.
2. Die neurotropen
Vitamine B1, B2, B6, B12, Folsäure, Panthotensäure,
Biotin und Nicotinamid. Sie wirken besonders auf Nervenzellen und den Gehirnstoffwechsel.
3. Die hormonartigen
Vitamine D und K. Sie steuern Knochenaufbau
und Blutgerinnung. Mineralstoffe
sind lebensnotwendige, nichtorganische Nährstoffe, welche der Organismus nicht
selbst herstellen kann; sie müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden. Da die
Mineralstoffe nichtorganisch und meist Elemente sind, sind sie anders als einige
Vitamine gegen die meisten Zubereitungsmethoden unempfindlich. Zum Beispiel können
sie durch Hitze oder Luft nicht zerstört werden. Viele von ihnen können allerdings
durch übermäßig langes Kochen in zu viel Wasser ausgelaugt werden, wenn das Kochwasser
nicht verzehrt, sondern weggeschüttet wird.
MineralstoffeEisen
Hilft, rote Blutkörperchen zu bilden, die den Körper mit
Sauerstoff versorgen. Zuviel Eisen schädigt Organe wie Leber und Herz. Jod
Verantwortlich für die Bildung der Schilddrüsenhormone.
Selen
Zerstört zusammen mit Vitamin E Freie Radikale. Schützt gegen Krebs und Herzinfarkt.
Multivitamin-Präparate, die Selen enthalten sollten nicht im Mega-Dosis-Bereich
eingenommen werden, da eine sehr hohe Konzentration schädlich sein kann. Zink
Stimuliert das Immunsystem. Ist an der Synthese von Keratin
beteiligt, das wir für Haut, Haare und Nägel brauchen. Als einer der größen
Pioniere der modernen Vitamin-Therapie gilt der zweifache
Nobelpreisträger und Professor für Biochemie Dr. Linus Pauling. Sein Credo:
"Ein zusätzliches Plus an Vitaminen-Mineralien sorgt für die best-mögliche
Gesundheit und verhütet die meisten Krankheiten, da nur zusätzliche Vitamine die
Stoffwechselprozesse optimal anregen. In hoher Dosierung - sogenannte Mega-Dosen
- verlängern Vitamine das Leben. Aber man lebt nicht nur länger; sondern hat auch
viel mehr Lebensqualität. Vitamine schützen nämlich vor Verschleiß- und Abbauerscheinungen,
stärken die Abwehrkräfte und verhindern Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall
und sogar Krebsentstehung". Vitaminpräparat
als Nahrungsergänzung - Ein Vitaminpräparat sollte nicht eine
ausgewogene Ernährung ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen und kann Vitaminmangel
vorbeugen. So können Sie die Zufuhr aller Nährstoffe sicherstellen und
Ihren gesamten Lebensstil verbessern. Nahrungsergänzungen
dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer
Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei
gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen
von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen,
Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens
absprechen. |