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Obst und Vitamine

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Wodurch entsteht dieses Biophotonenfeld? Bedingt durch den natürlichen Reifeprozess ist die Gartentomate "lebendig" - sie hat Lebensenergie durch Sonne, Wasser, Luft und Licht erhalten. Es kommt nicht allein auf die chemischen Bestandteile an, sondern darauf, welche Molekularstruktur diese Bestandteile haben.

Wo besteht der Unterschied dann? Der Unterschied ist kein bio-chemischer sondern vor allem ein bio-physikalischer, d.h. die Lichtenergie, das Biophotonenfeld der beiden Tomaten ist völlig unterschiedlich. Wenn wir Essbares zu uns nehmen ohne, oder nur mit geringer Lichtenergie, sind diese Stoffe für unseren Körper mehr oder weniger wertlos.

Worum geht es bei Prof. Popp? Kennen Sie den geschmacklichen Unterschied zwischen einer Glashaustomate (gewachsen im künstlichen Licht, in künstlicher Nährlösung mit Geschmacks- und Farbaromen) und einer Gartentomate? Oder vielleicht haben Sie auch schon Erdbeeren gekauft, die völlig undefinierbar schmeckten, am wenigsten jedoch nach Erdbeeren? Oder kennen Sie den Unterschied zwischen einem Ei aus der Legebatterie und einem Ei von einer "glücklichen" Henne? Wenn Sie diese Unterschiede nicht kennen, dann empfehle ich Ihnen, die Erfahrung zu machen und das nachzuholen.

 

 

Vitamin Unterversorgung

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Gibt es die Vitamin Unterversorgung und benötigen wir wirklich zusätzliche Vitalstoffe?

Gesund und fit durch regelmässige BewegungWer ohne Stress und frei von schädlichen Umwelteinflüssen lebt, nicht raucht oder Alkohol zu sich nimmt, sich ausreichend bewegt und mindestens 5mal täglich frisches Obst oder Gemüse und 3mal pro Woche frischen Fisch und einmal pro Woche mageres Wildfleisch ißt, wer auf Fett und Zucker und ein Zuviel an Salz verzichtet, der hat mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nichts mit den heutigen Zivilisationskrankheiten zu tun und die Vitamin Unterversorgung betrifft ihn nicht.

Wahrscheinlich lebt dieser Mensch auf einer traumhaften Insel, fernab jeglichen Großstadttreibens, und besitzt einen persönlichen Butler und einen 5-Sterne-Koch. Sollten Sie sich in der Beschreibung wiedergefunden haben, dann möchten wir Ihnen herzlich zu diesem Leben gratulieren.

Einem IMMER-MEHR an Belastung steht ein IMMER-WENIGER an Vitalstoffen gegenüber. Wenn wir eine Vitamin Unterversorgung haben, führt das einerseits zum "Verhungern" unserer Zellen und andererseits zur Zerstörung unserer Zellen durch Freie Radikale.

Für die meisten sieht die Realität jedoch etwas anders aus. Wir leben in einer Zeit, in der nicht nur das Wort, sondern auch der Zustand "Stress" schon zu einer Normalität geworden ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Stress beruflich oder Privat bedingt ist. Für unseren Körper ist Stress = Stress. Es müssen auch nicht immer die großen Ereignisse sein, die unseren Körper Stress empfinden lassen. Es reicht oft schon ein kleines bisschen Ärger hier oder ein bisschen Zeitdruck da und schon erlebt unser Körper Stress. Nur diese Tatsache alleine fordert einen höheren Vitalstoffverbrauch. Wie oft haben Sie Stress? Wie oft ärgern Sie sich über sich selbst, die Kollegen, den Nachbarn, den lahmen Autofahrer vor Ihnen...?

Eine Untersuchung hat herausgefunden, dass über die Hälfte aller Deutschen sich nicht mehr richtig entspannen und abschalten können. Dies bedeutet für unseren Körper eine Art Dauerstress. Zu vergleichen mit einem Auto an der Ampel. Dort beträgt normalerweise die Motorumdrehungszahl im Leerlauf etwa 800 Umdrehungen pro Minute. Der Motor läuft ruhig und leise. Bei den meisten sind es allerdings min. 1500 bis 2000 Undrehungen pro Minute, was natürlich auch zu einem wesentlich höheren Benzinverbrauch und Verschleiß beiträgt. Oft ist es leider auch genau jener Stress, der uns dazu bringt, alles andere als wirklich gesunde Dinge zu essen. Stattdessen stopfen wir uns mit irgendetwas voll, Hauptsache wir sind satt.

Nahrungsmittel und Lebensmittel

Für immer jung bleibenDr. Ulrich Strunz - bekannt durch seinen Bestseller "Forever Young" hat in seinem Buch ganz am Anfang erklärt: Er sagt, dass wir erst dann etwas bemerken, ein Symptom haben, sprich eine Krankheit haben, wenn 70% einer Zellgruppe nicht mehr funktioniert! Das heißt, wenn 70% einer Zellgruppe ihre Funktionalität verloren hat bzw. zerstört ist, dann erst merken wir etwas!!!

Das, was wir heute essen, bestimmt das, woraus unsere Zellen von morgen bestehen! (Dr. Servan-Schreiber in "Neue Medizin der Emotionen")

Stellen Sie sich Ihren Körper als eine gigantische biochemische Fabrik vor: In jeder Sekunde laufen in unseren ca. 70 Billionen Zellen mehrere Milliarden biochemische Reaktionen ab. Mikronährstoffe unterstützen bzw. beschleunigen die Stoffwechselabläufe, sie machen sie überhaupt erst möglich. Unsere Körperzellen sind ständig biochemisch aktiv und legen keine Pausen ein. Das heißt, der Stoffwechselprozess kennt keinen 8 Stunden Tag oder eine 5 Tage-Woche. Er ist ständig aktiv und braucht daher ständig den Nachschub der kompletten Palette der Mikronährstoffe. Fehlt einer der Mikronährstoffe, verlangsamt sich der Stoffwechsel - das merken Sie ziemlich schnell. Bei Mikronährstoffmangel schaltet der Körper sofort auf Sparflamme, um uns zu schützen. Die Folge: Wir sind zunehmend lustlos, unkonzentriert und fühlen uns schlapp und müde. Wird der Mangel größer, zapft unser Körper die Notspeicher (Gewebe und Knochen) an um überlebensnotwendige Funktionen aufrecht zu erhalten. Folge: Osteoporose, Arthrose, u. a. Die Mikronährstoffe arbeiten im Verbund, sie sind Team Arbeiter. Der Stoffwechsel ist daher nur so stark wie das schwächste Glied in der gesamten Kette.

Zusammenfassend können wir feststellen, dass durch die Industrialisierung unserer Landwirtschaft wir größtenteils nur noch Nahrungsmittel essen und kaum noch Lebensmittel. Wir essen heute ca. 95% Nahrungsmittel und 5% Lebensmittel. Wir befinden uns in einer Schere, die immer mehr aufgeht.

Gemüsepfanne lecker zubereitetStudien zum Vitalstoffgehalt unserer Nahrung - Es gibt eine Vielzahl von Untersuchungen unserer Nahrung in den letzten dreißig Jahren und alle belegen einen dramatischen Rückgang der Mikronährstoffe in den Makronährstoffen (Nahrung). Das bedeutet, wir essen leere Kohlenhydrate, leere Fette, leere Eiweißstoffe, leere Kalorien. Leider spricht man in den Medien nicht sehr viel über diese Situation. Es gibt fünf Studien der WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit über 80.000 Teilnehmern aus Deutschland, Frankreich und USA, die belegen, dass 80% der Bevölkerung noch nicht einmal den Minimalbedarf (laut DGE = deutsche Gesellschaft für Ernährung) an Mikronährstoffen mit der Nahrung deckt.

Natürlich kann man sich besser ernähren als Andere. Man kann weniger "Gift" essen und vitalstoffreichere Nahrung zu sich nehmen, aber mit unseren heutigen Nahrungsmitteln kann man KEINE ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen mehr erreichen, nachzulesen in Risikofaktor Vitaminmangel - von Andreas Jopp.

Wieso sind wir alle so sauer? Weil fast alles, was man heute so isst, sauer verstoffwechselt wird: Auszugsmehl, raffinierter Zucker und Salz, Milch und Milchprodukte, Fleisch, schwarzer Tee und Früchtetee, Kaffee, behandeltes Obst und Gemüse, alle kohlensäurehaltigen Getränke usw. usw. Die Gegenmaßnahme wäre kiloweise frisches Obst und Gemüse, möglichst roh und aus biologischem Anbau. Das ist heute auch mit größter Anstrengung und Disziplin nicht mehr zu schaffen. Also bleibt uns nur die Frage nach den Vitalstoffgruppen, die uns helfen das Säureproblem zu lösen. Lebendige Faserstoffe binden die Säure in unserem Darm und ausreichend basische Ernährung sorgt für einen ausgeglichenen Säure Basen Haushalt. Dazu kommen noch die organischen Mineralstoffe, die ebenfalls Säure binden. Faserstoffe und organische Mineralstoffe führen dazu, dass der Säure Basen Haushalt in unserem Organismus wieder normalisiert wird.

Die Botschaft der NahrungIn seinem Buch - Die Botschaft unserer Nahrung - schreibt Prof. Popp, dass die Wertigkeit unserer Nahrung von ihrem Biophotonenfeld abhängt, d.h. von der Lichtenergie, die in ihr enthalten ist. Es sind die Biophotonen, die im Wesentlichen den Unterschied zwischen Lebensmittel und Nahrungsmittel ausmachen. Sehen wir uns diese beiden Begriffe etwas näher an: Lebensmittel - steht für "Leben vermittelnd" (nicht das Leben selbst). Wenn nun diese "Lebendigkeit" (Biophotonen) nicht mehr vorhanden ist, dann handelt es sich eigentlich um "Tote Mittel". Da dieser Begriff jedoch ziemlich ernüchternd ist, hat man einen anderen gewählt, nämlich "Nahrungsmittel". Den meisten Menschen ist der fundamentale Unterschied zwischen Lebensmittel und Nahrungsmittel überhaupt nicht bewusst.

Nehmen wir an, dass auf beiden Tomaten ein Zettel klebt, auf dem steht, welche chemischen Inhaltsstoffe in der jeweiligen Tomate enthalten sind. Mit Erstaunen stellte man fest, dass es fast keinen Unterschied gibt zwischen den beiden Tomaten, was die chemischen Inhaltsstoffe, sprich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Faserstoffe, Ballaststoffe usw. betrifft. Die Glashaustomate hat also fast den gleichen Vitamin - und Mineralstoffgehalt wie die Gartentomate! Es ist fast kein Unterschied!

Das Biophotonenfeld der TomateDas Biophotonenfeld wird erzeugt durch die Molekularstruktur der Vitalstoffe. Wie wir gesehen haben ist das Biophotonenfeld nichts anderes als elektromagnetische Schwingungen und jede Schwingung ist Träger einer bestimmten Information - "Botschaft" - wie Prof. Popp sagt. Unsere Zellen verstehen die Botschaft der Gartentomate, weil sie die "Sprache des Lebens" spricht. Die Glashaustomate spricht eine Sprache, die unsere Zellen nicht verstehen - eine Fremdsprache also. Es kostet unseren Körper eine Menge Energie diese Fremdsprache auch nur teilweise in unsere eigene, lebendige Sprache zu übersetzen. Er muss das jedoch tun, sonst könnten wir gar nicht überleben.

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Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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