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Vitamin B6 - Pyridoxin

Vitamin B6 - Pyridoxin im Nahrungsergänzungsmittel Shop

Vitamin B6 PyridoxinWas ist Vitamin B6 - Pyridoxin?

Vitamin B6 (Pyridoxin) hat eine wesentliche Bedeutung im Eiweißstoffwechsel. Mit 1,6 - 2,1 mg kann der tägliche Bedarf gedeckt werden.

Bei Mangelerscheinungen kann es zu vielfachen Gesundheitsstörungen kommen. Diese zeigen sich vor allem in Hautveränderungen und Störungen des Zentralnervensystems. Bei uns ist ein isolierter Mangel an Vitamin B6 (Pyridoxin) selten.

Vitamin B6 (Pyridoxin) ist besonders reichlich in Leber, Gemüse, Getreidevollkorn, Nüssen, Hefe und Bananen enthalten.

Es wird therapeutisch besonders bei den sogenannten Frauenleiden (wie z. B. Menstruationsbeschwerden oder Beschwerden der Wechseljahre) eingesetzt, ist aber auch unerläßlich für schwangere (Übelkeit!) oder stillende Frauen und für Frauen, die orale Empfängnisverhütungsmittel ("die Pille") verwenden.

Wie Dr. Pflugbeil mitteilt, ist Vitamin B6 (Pyridoxin) gegen Migräne ebenfalls hilfreich. "Regelmäßig zur Vorbeugung eingenommen, verringert es die Häufigkeit der Anfälle und mindert deren Beschwerden, falls sie dennoch auftreten. Diese Wirkung soll über einen normalisierenden Einfluß auf Neurotransmitter im Nervernsystem zustandekommen, vermutlich auf Serotonin," schreibt Dr. Pflugbeil in seinem ausgezeichneten Buch: "Vitalplus, das große Programm der Orthomolekularen Medizin."

Erfolgreich wird Vitamin B6 (Pyridoxin) auch bei der Therapie des sogenannten Karpaltunnel Syndroms eingesetzt. Durch die Einklemmung eines Nervs im Handgelenk, die vor allem Frauen befällt, kommt es zu Prickeln, Kribbeln, Pelzigsein in den Fingern, Schmerzen und schließlich Steifheit der Hände. Quelle:naturheilkundelexikon.de

Vitamin B6 - Pyridoxin im Nahrungsergänzungsmittel Shop

Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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