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Bücher Tipps zum Teebaumoel

Tausendsassa Teebaumoel

Kurzbeschreibung - Das australische Teebaumöl ist ein Alleskönner: Ob Bakterien, Vieren, Pilze und Ungeziefer - allen macht es den Garaus, heilt Verbrennungen, Blutergüsse und Wunden. Zahlreiche Anleitungen und Rezepte zeigen die Vielfalt der praktischen Anwendung des Teebaumöls. Das Stichwortverzeichnis der Erkrankungen leistet wertvolle Hilfe, wenn es schnell gehen soll.

Teebaumöl wird in der Humanmedizin immer beliebter. Unterzieht man Teebaumöl einer Analyse, so erkennt man, dass Teebaumöl ein Gemisch aus pharmakologisch hoch wirksamen Substanzen ist.

Als kritisch wird für den Menschen das Risiko der Entwicklung von Kontaktallergien angesehen, Auslöser sind dabei unterschiedliche Anteile des Öls (d-Limonen, 1,8-Cineol und a-Terpinen). Je älter das Öl ist, desto größer wird das Risiko. Bereits nach vier Tagen beginnt der Oxidationsprozess des Öls. Die Allergenmenge steigt an und besonders auf vorerkrankter Haut kann es zu Kontaktekzemen kommen. Quelle:wikipedia

Wann Teebaumöl aus Gesichts-Pickel eine Kontaktdermatitis macht

Buxtehude (cod). Kommen zu Ihnen Patienten mit einer Dermatitis im Gesicht, an den Händen oder Unterarmen, sollten Sie sie nach der Anwendung von Teebaumöl fragen, rät Professor Björn Hausen vom Dermatologischen Zentrum in Buxtehude. Denn Allergien auf Inhaltsstoffe oxidierten Teebaumöls würden immer häufiger.

Als echtes Teebaumöl wird das Öl des Australischen Teebaums Melaleuca alternifolia bezeichnet, es werden aber auch Öle verwandter Bäume verarbeitet. Mit dem zunehmenden Interesse an Naturheilkunde ist Teebaumöl in den letzten Jahren in Deutschland weit verbreitet worden. Hausen: "In Broschüren, Büchern und Anzeigen wird Teebaumöl unter anderem zur Therapie bei Akne, Schuppen und Schuppenflechte, Pilzerkrankungen, Muskelschmerzen, offenen Wunden, Rheuma, Raucherhusten und Krampfadern angepriesen."

Die Gefahr einer Sensibilisierung durch Teebaumöl entstehe, erläutert Hausen, erst mit der Alterung des Öls. Frisch destilliertes Teebaumöl wirke kaum sensibilisierend, das sei im Tierversuch und bei Menschen getestet worden.

Durch häufiges Öffnen der Flaschen, Licht und Wärme steige die Peroxydzahl - ein Maß für die Oxidation - des Öls innerhalb von vier bis zehn Tagen von 50 auf über 500. Die Flüssigkeit verfärbe sich grünlich-bräunlich und beginne nach Terpentin zu riechen, beschreibt Hausen. Ursache ist unter anderem die Zunahme von Terpinen und Terpinolen. Mit solch oxidiertem Öl hätten sich experimentell alle untersuchten Meerschweinchen sensibilisieren lassen (Akt. Dermatol. 24, 1998, 60).

Hausen beschreibt die Krankengeschichte eines 57jährigen Dachdekkers. Der hat nach Betupfen seiner Gesichtspickel mit Teebaumöl und Waschen der Haare mit Shampoo, dem er fünf Tropfen des Öls beigemischt hatte, eine Kontaktdermatitis im Gesicht entwickelt. Bei einem Epikutantest reagierte der Mann allergisch auf oxidiertes Teebaumöl und bei einer differenzierten Nachtestung mehrerer Inhaltsstoffe des Öls auf Terpine, Terpinole und das früher als Wurmmittel angewendete Ascaridol. Quelle: Artikel in der Ärzte Zeitung, 7. April 1998

Die drei großen Heiler. Teebaum, Johanniskraut, Schwarzkümmel: In der Praxis erprobte Naturheilmittel, die in keiner Hausapotheke fehlen sollten

Die drei großen Heiler Teebaumoel, Johanniskraut und Schwarzkümmel

Wie Teebaumöl zur Linderung von Beschwerden, zur unterstützenden Behandlung von Krankheiten und zur Körperund Schönheitspflege eingesetzt werden kann, erfährt man in diesem Buch. Gerade die vielen verschiedenartigen Einsatzmöglichkeiten machen Teebaum-Essenz zu einem Heilmittel, dessen therapeutisches Spektrum in keiner Hausapotheke fehlen sollte. ISBN 3-89385-138-0

Über das Produkt - Erstmals werden hier drei sehr wirkungsvolle und populäre Naturheilmittel miteinander vorgestellt. Die Darstellung der Vorteile, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Wirkung und Anwendung hilft dabei, sich immer genau für das jeweils Richtige zu entscheiden. Teebaumöl, Johannsikraut und Schwarzkümmelöl - sie helfen bei der Vorbeugung von Krankheiten, sind ideale Hygiene- und Heilmittel für viele alltägliche Probleme. Somit sollten sie in keiner Hausapotheke fehlen. Ihre Stärken liegen in der antibakteriellen, antivirellen und pilzhemmenden Wirkung. Aber auch im Haushalt, im Garten und in der Tierpflege erweisen sie sich als nützliche Helfer. Viele Erfahrungen fließen in diesem übersichtlichen und gut illustrierten Handbuch zusammen.

Die Teebaumöl Hausapotheke: Der ganzheitliche Heiler aus Australien. Ein Handuch über die Anwendungen des Teebaumöls, das in keiner Hausapotheke ... das in keiner Hausapotheke fehlen sollte

Die Teebaumoel Hausapotheke

 

Kurzbeschreibung - Wie Teebaumöl zur Linderung von Beschwerden, zur unterstützenden Behandlung von Krankheiten und zur Körper- und Schönheitspflege eingesetzt werden kann, erfährt man in diesem Buch. Gerade die vielen verschiedenartigen Einsatzmöglichkeiten machen Teebaum-Essenz zu einem Heilmittel, dessen therapeutisches Spektrum in keiner Hausapotheke fehlen sollte.

Klappentext - Unter der heißen, gleißenden Sonne Australiens entwickelte eine Pflanze in ihren Blättern unzählige winzige Tröpfchen eines ätherischen Öls, angefüllt mit einem Duft, der so stark und heilkräftig ist, daß er Menschen weltweit Wohlbefinden und Gesundheit schenken kann.

Teebaum-Essenz aus Australien hat sich zu einem revolutionären Heilmittel auf dem alternativen Gesundheitsmarkt entwickelt. Zwar wurde das Teebaumöl von den Aborigines schon seit jeher zum Heilen von vielen verschiedenen Krankheiten und Beschwerden verwendet, aber erst heute haben neueste Forschungen den ungeheuren medizinischen Wert dieser Substanz bewußt gemacht.

Der Teebaum wächst traditionell in bestimmten Regionen Australiens. Heute wird er in seiner natürlichen Umgebung auch kultiviert. Viele Plantagen betreiben biologischen Anbau - und so stehen uns heute ausgezeichnete Qualitäten zur Verfügung. Die Essenz gewinnt man durch das Destillieren der Blätter.

Teebaumoel Anwendung von A-Z

Teebaumöl im Nahrungsergänzungsmittel Shop

Teebaum

Der Teebaum - ist in Northern New South Wales in Australien beheimatet. Die Zellen der Blätter enthalten das Teebaumoel. Da der Teebaum extrem schnell wächst, handelt es sich hier um eine sich ständig erneuernde Ressource, wodurch keine Beeinträchtigung oder Schädigung der Bäume gegeben ist. Die einheimischen Aborigines wenden das Teebaumoel seit Jahrtausenden an, indem sie die Blätter zerstoßen und damit Schlammpackungen herstellen. Der Volksmund erzählt von einem magischen See, in dem die einheimischen Stämme badeten, wenn ihre Gesundheit angegriffen war. Tatsache ist, dass es sich hier um einen Teich handelte, in den die Blätter der ihn säumenden Teebäume fielen, was seinem Wasser heilende Wirkung verlieh.

Dem als Angestellter der australischen Regierung in Sydney arbeitenden Chemiker Dr. R.A. Penefold wird die klinische Erforschung der positiven Ergebnisse der Anwendung von Teebaumöl am Menschen, sowie deren Dokumentation zugeschrieben. Dies geschah 1920. Die Untersuchungen brachten Ergebnisse hervor, die selbst die kühnsten Erwartungen übertrafen. Die Anerkennung in medizinischen Fachkreisen erforderte weitergehende Forschung. Die australische Regierung schätzte das Produkt so sehr, dass sie bestrebt war, die britischen und australischen Soldaten während des zweiten Weltkrieges ausreichend damit zu versorgen. Ein Fläschchen vom australischen Teebaumoel ist in zahlreichen Hausapotheken zu finden.

Teebaumoel aus Australien

Unter dem Begriff Teebaum (Melaleuca) werden mehrere Arten von Sträuchern und Bäumen der Gattung Melaleuca, die zur Familie der Myrtengewächse zählt, zusammengefasst.

Der wichtigste Teebaum ist die in Australien vorkommende Art Melaleuca alternifolia, aus der überwiegend das Teebaumöl gewonnen wird. Weitere Arten sind z. B. M. viridiflora und M.leucadendra, aus denen ebenfalls therapeutisch nutzbare Öle destilliert werden.

Beschreibung der Pflanze - Der Teebaum (Melaleuca alternifolia) ist ein immergrüner Baum mit weißer, papierähnlicher Rinde, der bis zu 7 Meter hoch wachsen kann. Die Blüten bilden einen weißlichen Flaum. Andere Arten haben andere Blütenfarben und anderen Wuchs.

Geschichte - Der englische Name von Melaleuca alternifolia, „Tea Tree“, entstand 1770. James Cook, damals noch Lieutnant der British Royal Navy, landete mit seiner „HMS Endeavour“ in Botany Bay an der Nordostküste Australiens. Cook führte seine Mannschaft auf eine Expedition in die durch zahlreiche Schlangen gefährliche Sumpfregion. Dort fand er dichte Gehölze von Bäumen mit aromatisch duftenden Blättern. Bei der Expedition war auch ein Botaniker, Sir Joseph Banks, mit dabei, der Blätter dieser Bäume sammelte und sie zu weiteren Untersuchungen mit nach England nahm. Lieutnant Cook nannte sie Teebäume oder Teepflanzen, weil ihre Blätter, wenn sie gekocht wurden, einen angenehm würzigen und erfrischenden Tee ergaben. Cook und seine Leute beobachteten, wie die Eingeborenen Blätter und Rinde des Teebaumes verarbeiteten. Daraufhin ließ er einen Sud aus Teebaumblättern herstellen. Diesen setzte er erfolgreich zur Behandlung verschiedener Hautkrankheiten ein, wie sie bei Schiffsbesatzungen infolge von Vitaminmangel häufig auftraten.

Wir empfehlen die Teebaumoel Anwendung nach eigenen Erfahrungen

Will man Teebaumöl an Tieren anwenden, ist unbedingt der Tierarzt zu Rate zu ziehen. Durch den Gehalt an Terpenen und Phenolen ist das Teebaumöl genau wie andere ätherischen Öle zum Beispiel für Katzen toxisch. Die Anwendung endet nicht selten tödlich für das Tier. Typische Symptome der „Teebaumöl-Vergiftungen” sind Zittern, Taumeln, Unruhe und allgemeine Schwäche.

Akne - Teebaumoel mehrmals mit einer Pipette oder einem Wattetupfer auftragen und je nach Bedarf wiederholen, wirkt antibakteriell

Antiseptische Mundspülung - Zwei bis drei TropfenTeebaumoel in etwas Kamillenoel träufeln und diese Mischung in warmem Wasser auflösen, dreimal täglich damit spülen, wirkt schmerzhemmend, antibakteriell und vertreibt Mundgeruch.

Aromatherapie - Drei bis fünf Tropfen Teebaumoel in eine kleine Wasserschale geben und in einer Duftlampe verdunsten lassen, Teebaumoel in etwas Milch emulgiert wirkt noch stärker.

Arthritis - Zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) anwärmen und vorsichtig auf die betroffene Stelle reiben oder betroffene Stellen mit Teebaumoel einpinseln, wirkt schmerzstillend.

Beine und Füße - Überanstrengten Füßen und Beinen tut ein abendliches Bad gut: Fünf Tropfen Teebaumoel in eine Schüssel mit warmem Wasser geben und 15 Minuten baden; pur auftragen gegen Schweißfüße und zur Entspannung.

Beingeschwür - Zwei- bis dreimal täglich Teebaumoel vorsichtig auftragen, zehn Tropfen in Milch auflösen und mit Wasser verdünnen, darin das Bein baden.

Blasen - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Blasenkatarrh - 15minütiges Sitzbad in einer Schüssel mit warmem Wasser und fünf bis zehn Tropfen Teebaumoel, gibt wohlige Wärme.

Blutegel - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auf den Parasiten auftragen, diesen Entfernen und anschließend die Wunde nochmals mit Teebaumoel betupfen.

Brandwunden - Wenig Teebaumoel direkt auf die Wunde auftragen; wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend.

Bronchialkatarrh - Zweimal täglich Brust und Rücken mit einigen Tropfen Teebaumoel einreiben, zusätzlich fünf bis zehn Tropfen Teebaumoel in sehr heißes Wasser geben und inhalieren; warmen Umschlag mit einer Mischung aus Teebaum, Eukalyptus- und eventuell Thymianoel auf die Brust legen.

Dermatitis - Betroffene Stellen mit Teebaumoel einreiben; stillt den Juckreiz, wirkt antibakteriell und beschleunigt die Heilung; eine zweiprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl, insbesondere auch jojobaöl) auf die betroffene Stelle reiben; z. B.: 40 Tropfen Teebaumoel auf 100 ml Lotion.

Desodorisation - Waschen und Duschen mit Teebaumoel Seife oder -Duschgel; Körperlotion mit Teebaumoel versetzen; Teebaumoel-Deodorant benutzen oder in ein handelsübliches Deo 20 bis 30 Tropfen Teebaumoel mischen.

Eiter - Wird durch einige Tropfen Teebaumoel schnell und antiseptisch beseitigt.

Ekzeme - Eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) auf die betroffene Stelle reiben; etwas Teebauoel in Milch auflösen (Emulgation). Bei gesundheitlichen Beschwerden, sollte in jedem Falle ein Arzt konsultiert werden. Mixtur mit Wasser vermischen und damit das Ekzem spülen; bei starkem Ekzem ist auch die direkte Anwendung von Teebaumoel zu empfehlen. - Bei Tierekzemen eine fünfzigprozentige Mischung mit jojobaöl auf die betroffenen Stellen reiben.

Emphysem - Fünf bis zehn Tropfen Teebaumoel in heißes Wasser oder Inhalationsgerät geben und durch die Nase inhalieren.

Enthaarung - Vor und nach der Behandlung die Haut mit Teebaumoel einreiben, Teebaumoelsalbe benutzen.

Erkältung - Fünf bis zehn Tropfen Teebaumoel in heißes Wasser oder Inhalationsgerät geben und inhalieren; Schläfen und Oberlippe mit Teebaumoel betupfen; zwei bis drei Tropfen Teebaumoel mit zwei bis drei Tropfen Eukalyptusöl mischen und auf einen Duftstein oder in eine Duftlampe geben; Oberkörper mit einigen Tropfen Teebaumoel einreiben; einige Tropfen Teebaumoel in den handelsüblichen Saunaaufguß (etwa mit Latschenkiefer) füllen.

Fadenpilzerkrankung - Zweimal täglich Teebaumoel auf die betroffenen Stellen auftragen; bei Tieren eine Mischung aus Cajeput-, Jojoba- oder Mandelöl mit zwanzigprozentigem Teebaumoelzusatz auftragen.

Fellpflege bei Haustieren - Regelmäßig Tiershampoo mit einem Zusatz von zwei bis vier Prozent Teebaumoel benutzen; vor dem Striegeln oder Bürsten Fell mit Wasser besprühen, in das einige Tropfen Teebaumoel gemischt sind, vorbeugend gegen Zecken reines Teebaumoel ins Fell massieren.

Fleckekzem - Betroffene Stelle je nach Intensität zwei- bis fünftnal täglich mit reinem Teebaumoel einreiben.

Flöhe - Teebaumoel in Milch auflösen (Emulgation), Mischung mit Wasser verdünnen und damit das Fell besprühen; Fell des Hundes mit speziellem Teebaumoel -Tiershampoo waschen; in hartnäckigen Fällen Teebaumoel unverdünnt ins Fell einreiben.

Furunkel - Teebaumoel mehrmals täglich mit einer Pipette oder einem Wattetupfer auftragen.

Fußflechte - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Fußpilz - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Gingivitis (Zahnfleischentzündung) - Teebaumoel mit dem gründlich gereinigten Finger sorgfältig auf das infizierte Zahnfleisch auftragen; Zahncreme mit Teebaumoel benutzen.

Gürtelrose - Teebaumoel pur auftragen; eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) anwärmen und vorsichtig auf die betroffene Stelle reiben.

Haarpflege - Ein bis drei Prozent (entspricht 20 bis 60 Tropfen) Teebaumoel auf 100 ml Haarshampoo geben; Spülung mit etwas Teebaumoel in Milch emulgieren und in Wasser auflösen, damit Haar und Kopfhaut massieren; vor dem Ausspülen zehn Minuten einwirken lassen.

Haliotosis (Mundgeruch) - Zehn Tropfen Teebaumoel auf ein Glas mit warmem Wasser geben und mehrmals täglich gurgeln.

Halsschmerzen - Fünf bis zehn Tropfen Teebaumoel in zwei Schluck warmes Wasser geben und drei- bis viermal täglich kräftig gurgeln.

Hämatom - Zweimal täglich die betroffene Stelle mit Teebaumoel einreiben.

Hämorrhoiden - Eine zehnprozentige Mischung aus Teebaum- und Jojoba- beziehungsweise Mandelöl herstellen und damit die betroffenen Stellen einreiben.

Haushaltsreinigung - 20 bis 40 Tropfen Teebaumoel ins Wischwasser, mit dem man Küchenmöbel, Böden, Bad und WC reinigt, desinfizierend, Ersatz für scharfe Chemikalien, bindet unangenehme Gerüche.

Hautabschürfung - Wenig reines Teebaumoel direkt auf die Wunde auftragen, wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend.

Hautausschlag - Eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) anwärmen und vorsichtig mit einem Wattetupfer auf die betroffene Stelle auftragen.

Hautflechte - Teebaumoel mit einern Wattetupfer auftragen.

Hautsplitter - Teebaumoel mit einem Wattetupfer vor und nach dem Entfernen des Splitters auftragen.

Herpes - Dreimal täglich Teebaumoel auftragen, Lippenbalsam mit Teebaumoel benutzen.

Hornhaut - Hornhautstellen in warmem Wasserbad mit einigen Tropfen Teebaumoel einweichen, anschließend Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Hufverletzung bei Pferden - Teebaumoel auftragen, eine fünfzigprozentige Lösung aus Teebaum- und Jojobaöl anrühren und Huf damit einpinseln; einen feuchten Umschlag mit Bittersalz und Teebaumoel anlegen.

Hühneraugen - Teebaumoel zwei- bis dreimal täglich mit einem Wattetupfer auftragen.

Husten - Zwei bis drei Tropfen Teebaumoel zusammen mit etwas Eukalyptus- oder Minzeöl (Chinaöl) in ein Inhalationsgerät füllen und inhalieren; von außen den Hals-, Brust und Rückenbereich mit Teebaumoel einreiben; fünf Tropfen Teebaumoel in warmem Wasser auflösen und gurgeln.

Infizierte Stellen - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Insektenabwehrmittel - Aromalampe oder Duftstein mit einer Mischung aus zwei bis drei Tropfen Teebaumoel, einem Tropfen Zedernholz sowie einem Tropfen Nelkenöl aufstellen, Haut mit einer Körperlotion mit zehnprozentigem Teebaumoel-Anteil eincremen.

Insektenstiche - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Ischias - Betroffene Stelle mit Teebaumoel einreiben.

Juckreiz - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen, zwanzig bis fünfzigprozentige Mischung aus Teebaumoel mit jojobaöl herstellen und auftragen.

Kehlkopfentzündung -Zwei bis zehn Tropfen Teebaumoel in ein kleines Glas mit warmem Wasser (zwei Schluck) geben und dreimal täglich kräftig damit gurgeln.

Kopfläuse - Teebaumoel auf die Kopfhaut auftragen und zehn bis 15 Minuten einwirken lassen, einen Teelöffel Teebaumoel auf die übliche Menge Haarshampoo geben und den Kopf waschen; anschließend Schaum mit warmem Wasser abspülen, dem ein Eßlöffel Teebaumoel zugefügt worden ist. Sorgfältig den Kopf abkämmen; die Kammzinken in Teebaumoel tränken.

Lippen - Lippenbalsam mit Teebaumoel zur Pflege.

Massage - 3 bis 5 ml in 100 ml Jojobaöl (Mandel-, Avocadoöl) mischen und damit kräftig massieren.

Milchschorf - Zwei bis fünf Tropfen Teebaumoel mit einem Esslöffel eines anderen hautverträglichen Öls (jojobaöl, Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) anwärmen, vorsichtig auf die betroffene Stelle reiben und den Schorf anschließend mit einem weichen Tuch entfernen. Nicht in die Augen gelangen lassen!

Mundgeschwüre - Teebaumoel auf die einzelnen Stellen tupfen; zehn Tropfen Teebaumoel in etwas Milch aufgelöst auf ein Glas mit warmem Wasser geben und mehrmals täglich gurgeln.

Mundspülung - Zehn Tropfen Teebaumoel auf ein Glas mit warmem Wasser geben und mehrmals täglich gurgeln; drei Tropfen Teebaumoel, zwei Tropfen Limettenöl, einen Tropfen Pfefferminzöl und eventuell einen Tropfen Thymianöl in fünf Esslöffel Milch auflösen und in einem halben Glas Wasser verdünnen, damit den Mund kräftigausspülen.

Muskelschmerzen - Teebaumoel pur einreiben; eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) anwärmen und sanft auf die betroffene Stelle reiben.

Nagelbad - Fünf bis zehn Tropfen Teebaumoel in eine Seifenlösung geben oder mit Jojobaöl mischen und darin die Nägel baden.

Nagelentzündung und -geschwür - Teebaumoel mit einem Wattetupfer großzügig unter und um den Nagel herum auftragen.

Nebenhöhlenentzündung - Zehn Tropfen in heißes Wasser oder Inhalationsgerät geben und durch die Nase inhalieren; Teebaumoel pur in die Haut an den Schläfen, der Nase und den Wangen einreiben.

Ohrentzündung/-schmerzen - Zehn Tropfen Teebaumoel auf einen Teelöffel hochwertiges kaltgepresstes Öl - zum Beispiel Mandelöl - geben, leicht erwärmen und eine kleine Menge davon ins Ohr reiben.

Parasitenbefall - Teebaumoel auf die betroffenen Stellen auftragen.

Paradentose - Teebaumoel an den infizierten Stellen auftragen und leicht einmassieren; Teebaumoel-Zahncreme regel-mässig benutzen.

Paronychie (Nagelbettinfektion) - Teebaumoel großzügig mit einem Wattetupfer unter und um den Nagel herum auftragen.

Pickel - Teebaumoel mit einem Wattetupfer direkt auf die betroffenen Stellen auftragen.

Plantarwarzen (Fußsohlenwarzen) - Mehrmals täglich über einen längeren Zeitraum Teebaumoel auftragen.

Plaque (Zahnbelag) - Mit in Milch aufgelöstem und mit etwas Wasser verdünntem Teebaumoel gurgeln; Teebaumoel-Zahncreme benutzen.

Prellung - Teebaumoel auf geprellte Stellen auftragen.

Psoriasis (Schuppenflechte) - Eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) mit einem Wattetupfer auf die betroffene Stelle reiben.

Rasur - 20 bis 30 Tropfen Teebaumoel auf 100 ml Aftershave geben; lindert Hautreizungen.

Rheuma - Teebaumoel auftragen oder eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) anwärmen und sanft auf die betroffene Stelle reiben.

Satteldruckstellen bei Pferden - Regelmäßig den Pferderücken mit Teebaumoel einreiben oder eine fünfzigprozentige Mischung aus Teebaumoel und jojobaöl herstellen und damit die Druckstellen bestreichen.

Scheide - Zwei bis drei Tropfen auf einen Tampon geben; 20 bis 30 Tropfen in einem halben Glas warmer Milch auflösen und in Wasser verdünnen, mit dieser Lösung die Scheide spülen, hilft bei Pilzen.

Schnittwunden/Schürfwunden - Zwei bis drei Tropfen Teebaumoel direkt auf die Wunde auftragen; wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend.

Schuppen - Fünf Tropfen Teebaumoel zu der üblichen Menge an Haarshampoo geben und damit Haar und Kopfhaut massieren; vor dem Ausspülen einige Minuten einwirken lassen.

Sekretstau - Fünf bis zehn Tropfen in heißes Wasser oder Inhalationsgerät geben und durch die Nase inhalieren.

Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) - Fünf bis zehn Tropfen in heißes Wasser oder Inhalationsgerät geben und durch die Nase inhalieren.

Sonnenbrand - 2 bis 3 ml auf 100 ml Aftersun-Lotion geben oder eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) vorsichtig mit einem Wattetupfer auf die betroffene Stelle reiben; Teebaumoel kann auch pur oder mit etwas Zitronensaft vermischt aufgetragen werden. Vorsicht: Nicht mit dem Teebaumoel an die Augen kommen!

Vaginale Entzündungen - Zwei bis drei Tropfen auf einen Tampon geben; 20 bis 30 Tropfen in einem halben Glas warmer Milch auflösen und in Wasser verdünnen, mit dieser Lösung die Scheide spülen; hilft bei Pilzen.

Verbrennungen - Wenig Teebaumoel direkt mit einem gut getränkten Wattetupfer auf die Brandwunde auftragen; wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend; bei schweren Verbrennungen sofort zum Arzt gehen.

Verstauchung - Teebaumoel auftragen oder eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) sanft auf die betroffene Sehnengegend reiben.

Warzen - Mehrmals täglich Teebaumoel mit Wattetupfer auftragen.

Windelreinigung - In die Waschmaschine zum Waschmittel einen Esslöffel Teebaumoel geben.

Windelekzem - Eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) vorsichtig mit einem Wattetupfer auf die betroffene Stelle tupfen oder zwei bis fünf Tropfen mit etwas guter Babycreme oder einem Esslöffel Babyöl mischen und auftragen.

Wunden - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Wundliegen - Betroffene Stellen mit Teebaumoel vorsichtig bestreichen.

Wundsein - Eine zehnprozentige Mischung aus Teebaumoel und einem anderen hautverträglichen Öl (Mandelöl, Avocadoöl, Weizenkeimöl) anwärmen und vorsichtig auf die betroffene Stelle reiben.

Zahnbelag - Mit in Milch aufgelöstem und mit etwas Wasser verdünntem Teebaumoel gurgeln; Teebaumoel-Zahncreme benutzen.

Zahnfleisch Vorbeugend - Teebaumoel-Zahncreme benutzen; mit einer Lösung aus warmem Wasser, Milch und einigen Tropfen Teebaumoel spülen; bei akuter Entzündung Teebaumoel mit einem Wattetupfer oder gereinigtem Finger auftragen.

Zahnschmerzen - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auftragen.

Zecken bei Tieren - Teebaumoel mit einem Wattetupfer auf den Parasiten auftragen, diesen entfernen und anschließend die Wunde nochmals mit Teebaumoel betupfen; zur Vorbeugung pur ins Tierfell einreiben.

Teebaumöl - Verwendet wird das ätherische Öl der Blätter und Zweigspitzen. Gewonnen wird es durch Wasserdampfdestillation. Teebaumöl findet aufgrund seiner antiseptischen, bakteriziden und fungiziden Wirkung Verwendung in der Dermatologie (z. B. in der Therapie von Akne, Schuppen und Schuppenflechte, Pilzerkrankungen, Muskelschmerzen, offenen Wunden, Rheuma, Raucherhusten und Krampfadern), ist jedoch nicht als Arzneimittel zugelassen.

Von Apfelessig bis Teebaumoel

Kurzbeschreibung - Apfelessig, Teebaumöl, Ginseng und Grüner Tee sind gesund und haben zahlreiche Befürworter gefunden. Auch bei Pferden werden die sanften Helfer erfolgreich angewandt - zur Aktivierung der körperlichen Selbstheilungskräfte, zur Vorbeugung von Verschleißerscheinungen oder einfach zur Steigerung des physischen und psychischen Wohlbefindens. Wer die Gesundheit seines Pferdes mit Hausmitteln und Naturheilkräften stärken möchte, findet hier umfassende Informationen in übersichtlicher Form: Über 70 Haus- und Naturheilmittel, deren Wirkung, Anwendung und Dosierung.

Teebaumöl im Nahrungsergänzungsmittel Shop

Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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