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Ursache und Wirkung
 
Tyrosin ist, obschon eine nicht essentielle Aminosäure, für die Anregung und Regulierung der Gehirn Aktivität von größter Bedeutung. Ein Mangel verhindert die ausreichende Bildung von Norepinephrin im Gehirn, was zu Depressionen führen kann. Tyrosin wird deshalb hauptsächlich eingesetzt, um Depressionen und Angstzustände unter Kontrolle zu halten.

Es beugt solchen Zuständen, aber auch Erschöpfung und Reizbarkeit vor, die oft mit dem Entzug von Suchtmitteln (Tabak, Alkohol etc.) einhergehen und erleichtert die Entwöhnung. Tyrosin macht (und hält) wach und regt die körperliche und geistige Aktivität an. Quelle: naturheilkundelexikon.de

Kakao

Kakao wird aus den Samen des Kakaobaumes gewonnen. Dazu werden die in Handarbeit geernteten Kakaofrüchte aufgeschlagen und die Samen mit dem sie umgebenden Fruchtfleisch entnommen. Durch von Insekten auf das Fruchtfleisch gekommene Bakterien beginnt die Fermentation, bei der Temperaturen um 50° C entstehen. Dabei fällt das Fruchtfleisch von den Samen ab. Die Samen bekommen so ihre braune Farbe und entfalten ihr Aroma. Nach der Fermentation werden die Bohnen an der Sonne getrocknet. Nun sind die Bohnen für Transport und Weiterverarbeitung zu Kakaomasse bereit.

Die Samen enthalten bis zu 53% Fett (Kakaobutter). Wichtig sind die ca. 7-8% Polyphenole, 1-2% Theobromin und ca. 0,3% Koffein. Darüber hinaus enthält Kakao 15% Eiweiss und 8% Stärke.

Eine ausgewogene Nahrung ergänzen auch unter Spaniens Sonne

Anti-Cellulite-Tipp

Auf den Organismus wirkt grüner Tee ausgleichend. Er wirkt gegen Müdigkeit und geistige Erschöpfung, was auf seinen Gehalt an Tannin zurückzuführen ist. Tee besitzt eine anregende Wirkung, die, im Gegensatz zum Kaffee, nicht über das Herz, sondern über das zentrale Nervensystem im Gehirn wirkt. Besonders gelobt wird daneben seine magenreinigende Wirkung. Er erleichtert das Verdauen fetter Speisen, unterstützt die Umwandlung von Cholesterol und wirkt somit vorbeugend gegen Arteriosklerose. Für die Zahngesundheit sorgt sein Gehalt an Fluor. Problemen mit Karies begegnet man mit dem regelmäßigen Trinken von grünem - ungesüßten - Tee. Mundspülungen mit dieser Teesorte tragen zum Erfolg gegen die Zahnfäulnis bei.

Energiequellen, die den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung ankurbeln

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Polyphenole

Polyphenole kommen als sekundäre Pflanzenstoffe in fast allen Pflanzen vor und lassen sich hauptsächlich in Phenolsäuren und Flavonoide unterteilen. Sie entfalten im menschlichen Körper vielfältige Wirkungen, von denen insbesondere die antioxidative hervorsticht. Weitere Wirkungen sind antikanzerogen, entzündungswidrig, antiviral, antibakteriell. Eine Ernährung mit frischem Obst und Gemüse kann deshalb die Gesundheit schützen. Quelle:www.naturheilkundelexikon.de

Chrom

- Das essentielle Spurenelement Chrom wirkt entscheidend beim Stoffwechsel des Zuckers zusammen mit Insulin. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Blutzuckerspiegels, was nicht nur für die Vorbeugung und Behandlung von Diabetes von Bedeutung ist. Vielmehr leiden, bedingt durch schlechte Ernährungsgewohnheiten mit einer übermäßigen Zufuhr an "leeren" Kohlenhydraten, z. B. aus Cola und Fruchtsaftgetränken, immer mehr Menschen an jähen Wechseln des Blutzuckerspiegels, insbesondere Unterzuckerung, mit sehr bedenklichen Folgen. Hier kann das Spurenelement Chrom zu einer wünschenswerten Stabilisierung der Blutzuckerwerte beitragen.

Ältere Menschen speichern weniger Chrom im Körper. Dieser Mangel kann zu Bluthochdruck, Diabetes und der Entstehung von Arteriosklerose führen. Während der Schwangerschaft soll die Nahrung der Mutter genügend Chrom enthalten, um ihren Bedarf und den Bedarf des Kindes, das Chrom zum Wachstum braucht, zu decken. Quelle:www.naturheilkundelexikon.de

Guarana

Guarana ist eine Kletterpflanze, welche in den Regenwäldern Südamerikas wächst. Die kleinen, in Trauben vorkommenden roten Früchte (Paullinia cupana) werden seit ihrer Entdeckung, von dem Indianerstamm "Guaranis", über Jahrhunderte vielseitig verwendet. Heute ist Guarana der Hauptbestandteil in Brasiliens National-Erfrischungsgetränk (Guarana Soda) enthalten. Die birnenförmigen Fruchtkapseln der Guarana Pflanze enthalten braune kugelige Samen. Sie gelten als die stärkste natürlich vorkommende Koffeinquelle (4 bis 8%); in etwa dreimal so viel Koffein wie eine Kaffeebohne.

Das Koffein in der Frucht des Guarana hat die gleiche chemische Zusammensetzung wie das in Kaffee, Tee oder Mate. Die gesamte Zusammensetzung der Vitalstoffe ist jedoch eine andere. Durch den hohen Anteil an Rohfasern und Ballaststoffen wird das Guarana-Koffein langsam vom Körper aufgenommen, was wiederum die langanhaltende Wikung erklärt.

Guarana wirkt im Gehirn stimulierend. Es regt die Muskel- und Herztätigkeit sowie Atmung und Stoffwechsel an. Klinisch gut untersucht ist die schmerzlindernde Wirkung bei Kopfschmerzen und Migräne. Über längere Zeit verabreicht, wirkt Guarana unterstützend bei Gewichtsreduktion, da es appetithemmend wirkt und zugleich die Fettverbrennung begünstigt.

Wissenschaftlich erforscht sind weiterhin die Förderung der Gedächnisleistung und Konzentration, der Blutverdünnung, und der Stärkung des Herzens. Auch die enegiespende Eigenschaften des Guarana bei Ermüdung und Erschöpfung sind klinisch gesichert. Quelle:www.naturheilkundelexikon.de

Damiana - Turnera aphrodisiaka

Mexikanische Pflanze, die zur Stärkung der Manneskraft und des Nervensystems eingesetzt wird. Quelle:www.naturheilkundelexikon.de

Damiana stammt ursprünglich aus Mittelamerika und dem südlichen Nordamerika. Mexikanische Ärzte und Ureinwohner benutzen Damiana als Heilpflanze gegen krampfhafte Beschwerden der Atmungsorgane, nervöse Anspannung, Niedergeschlagenheit und sexuelle Störungen. Eine beliebte Form der Anwendung von Damiana ist ein Likör. Man kann die Blätter jedoch auch als Tee verwenden. Quelle:www.heilkraeuter.de

Damiana - Ebenfalls aus Südamerika stammt dieses Kraut. Es wurde bereits von den Mayas geraucht, wie ein Räucherstäbchen verwendet oder in Form von Extrakten getrunken. Neben einem leistungssteigernden Effekt soll es auch zu einem Anstieg der Lust kommen. Weiterhin wurde eine vermehrte Durchblutung des Unterleibs beobachtet. Aber auch hier fehlt ein wissenschaftlicher Nachweis. Auch Damiana wird oft mit anderen Pflanzextrakten in verschiedenen Arzneimitteln kombiniert. Quelle:www.netdoctor.de

Mate Baum - Ilex paraguariensis ST.-HILAIRE

Der Matebaum ist ein immergrüner Laubbaum aus der Familie der Aquifoliaceae. Er hat eine oval zulaufende Krone und einen hellen Stamm. Er wächst auf Hochebenen zwischen 400 und 800 m und bevorzugt gemäßigteres Klima. Seine Blätter sind umgekehrt-eiförmig und zwischen 6 - 20 cm lang und 3 - 8 cm breit. Der Matebaum besitzt unscheinbare weiße Blüten mit charakteristischen vierzähligen Aquifoliaceen-Aufbau, die Früchte sind dunkelrot bis schwarzviolett, wenn sie reif sind.

Reifezeit der Steinfrüchte: Februar-März
Herkunft: Brasilien, Paraguay
Wirkung: Die Droge wirkt analeptisch (belebend), diuretisch (harntreibend), positiv inotrop (muskelwirksam), positiv chronotrop (die Frequenz der Herztätigkeit beeinflussend), glykogenolytisch (den Abbau des Glykogens im Körper betreffend) und lipolytisch (fettspaltend).
Anwendung: Mateblätter: Körperlicher und geistiger Ermüdung.
Dosierung: Soweit nicht anders verordnet: mittlere Tagedosis: 3 g Droge; Zubereitungen entsprechend
Art der Anwendung: Zerkleinerte Droge für Aufgüsse, Drogenpulver für andere galenische Zubereitungen zum Einnehmen
Wirkstoff/Droge: Mateblätter, bestehend aus den getrockneten Blättern und Blattstielen sowie deren Zubereitungen in wirksamer Dosierung. Die Droge enthält Coffein. Quelle:www.naturheilkundelexikon.de

Zimt

Zimt ist ein Gewürz aus der Rinde des Zimtbaumes. Zimtbaum Cinnamomum verum J. S. PRESL Der Ceylonzimt ist ein immergrüner, dichtbelaubter, strauchartiger (in Kultur) Baum. Er wird bis zu 10 m hoch, seine älteren Äste sind zylindrisch und die Rinde braungrau.Die gegenständigen Blätter werden ca. 12 cm lang und ca. 5 cm breit, sie sind rundlich bis eiförmig, zugespitzt, ganzrandig und stehen waagerecht ab bzw. sind leicht geneigt. Die Oberseite ist glänzend und derbledrig. Zunächst sind die Blätter rot, später grün gefärbt. Die Hauptnerven verlaufen parallel, die Nerven 2. Ordnung senkrecht dazu. Die Blüten stehen in achsel- oder endständigen Rispen, sie sind weißlichgrün. Die beerenartige Frucht ist vom auswachsenden Unterkelch bis zur Hälfte eingeschlossen. Sie hat kurze Stacheln und ist länglich bis eiförmig. Herkunft: Sri Lanka, Indonesien, Seychellen, Madagaskar Wirkung: Die Droge wirkt antibakteriell, fungistatisch (Pilzwachstum hemmend), motilitätsfördernd. Außerdem wird die Magensaftsekretion gefördert. Nebenwirkung: Häufig treten allergische Haut- und Schleimhautreaktionen auf. Größere Dosen von Zimtöl können Tachykardie (stark beschleunigte Herztätigkeit), erhöhte Atemtätigkeit und Darmbewegung führen. Später kann es auch zu zentraler Sedierung kommen. Anwendungsgebiete: Appetitlosigkeit, dyspeptische (Verdauungs-) Beschwerden wie leichte, krampfartige Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Völlegefühl, Blähungen. Dosierung: Tagesdosis: 2-4 g Droge, 0,05-0,2 g ätherisches Öl, Zubereitungen entsprechend. Art der Anwendung: Zerkleinerte Droge für Teeaufgüsse; ätherisches Öl sowie andere galenische Zubereitungen zum Einnehmen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Zimt oder Perubalsam, Schwangerschaft. Wirkstoff/Droge: Zimtrinde bestehend aus der getrockneten, vom äußeren Kork und dem darunterliegenden Parenchym befreiten Rinde junger Zweige und Schößlinge von Cinnamonum verum J. S. PRESL. (synonym Cinnamonum zeylanicum BLUME), sowie deren Zubereitungen in wirksamer Dosierung. Die Droge enthält ätherisches Öl. Quelle: naturheilkundelexikon.de

Grüner Tee

In seiner asiatischen Heimat ist Grüntee schon seit Jahrtausenden als Lebenselixier bekannt. Zunehmend hört man auch in jüngster Zeit von seiner erstaunlichen Wirkweise auf den gesamten Organismus. Kein Wunder also, dass ihn die Kosmetik für sich entdeckt hat.

Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken, rühmte einst Paracelsus die Heilkräuter der Natur. Gewissermaßen zählt auch der Grüntee dazu, kann er doch eine lange Liste an vorteilhaften Inhaltsstoffen für die Gesundheit aufweisen. Er enthält die Vitamine C, D, B1, B2, Vitamin B5 (Pantothensäure) sowie einige Mineralstoffe (vor allem Kalzium) und Spurenelemente (vor allem Fluor).

An der staatlichen Universität von Okayama wurde in Versuchen festgestellt, dass grüner Tee den Alterungsprozeß des Körpers verzögern kann. Demnach soll das im grünen Tee enthaltene Tannin bei der Unterbrechung der Superoxydbildung wesentlich effektiver wirken als das "Jugend- und Zellschutzvitamin" E.

Als Wirkstoff in Kosmetika soll grüner Tee die Fähigkeit besitzen, schädliche Umwelteinflüsse auf ähnliche Weise wie hauteigene Enzyme zu neutralisieren. Die Haut gewinnt an Widerstandskraft und Vitalität.

Ganz neu sind Tee-Extrakte in der Kosmetik allerdings doch nicht. Schon im alten China gab es eine Teesalbe gegen Rheuma, und in einem alchimistischen Buch aus dem Jahr 1633 wird Teesalbe als sicheres Mittel gegen Warzen empfohlen. Man dürfte auf Schwierigkeiten stoßen, es heute auf seine Wirksamkeit zu testen: Die Teesalbe muß bei Vollmond gerührt und auf einem Galgenplatz auf die Warzen aufgetragen werden.

Wirkung gegen Krebs - Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA empfiehlt nun grünen Tee zur Krebsvorbeugung, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 11/2005. Damit bestätigt die einflußreiche Institution, was verschiedene Studien zeigten: Grüner Tee – das ist der nicht fermentierte Schwarztee – entfaltet gegen verschiedene Krebsarten eine vorbeugende Wirkung. Forscher machen dafür vor allem den Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG) verantwortlich. Er gehört zu jenen Substanzen, welche die Körperzellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen schützen. Quelle:www.naturheilkundelexikon

Grüner Tee

Grüner Tee und seine WirkungenKurzbeschreibung - Grüner Tee ist in der östlichen Welt seit langem als Getränk mit heilender Wirkung bekannt. Inzwischen weiß man, dass er sich nicht nur positiv auf Herz, Kreislauf, Immunsystem und auch auf die Psyche auswirkt, sondern dass er wahrscheinlich sogar Krebs vorbeugen bzw. ihn stoppen kann. Dieses attraktiv aufgemachte Paperback beschreibt nicht nur die gesundheitlichen Wirkungen des Grünen Tees, sondern animiert auch zum Geniessen. Die Autorin informiert über alles Wissenswerte rund um den Grünen Tee und listet von A bis Z sämtliche Symptome auf, bei denen er wirksam ist. Übrigens: Grüner Tee ist auch ein Schlankmacher! Quelle:amazon.de

Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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