Natürlich
vorkommende Mineralstoffe - Spurenelemente in extrem niederiger Konzentration,
Nanobereich, entsprechen dem, was Pflanzen vor 70 Millionen Jahren aus unbelasteten,
mineralstoffreichen Böden aufnehmen konnten. Kolloidale
Mineralien - Der Wert von Mineralien bei der Unterstützung
einer guten Gesundheit wird von Tausenden Menschen mehr und mehr erkannt. Alles
auf der Erde, auch die Erde selbst, ist auf der Grundlage von Mineralien gebaut.
Sie sind Teil der Struktur unseres verbindenden und unterstützenden Gewebes und
sind Bestandteile unserer Hormone und Enzyme, die für unser biochemisches Leben
verantwortlich sind. Es ist erstaunlich, dass es so lange gedauert hat, ihre Wichtigkeit
zu entdecken, obwohl das U.S. Senats-Dokument Nr. 264, das 1936 veröffentlicht
wurde, aussagte „unser physisches Wohlbehagen hängt direkter von den Mineralien
ab, die wir in unser System aufnehmen als von Kalorien oder Vitaminen, oder von
der genauen Proportion von Stärke, Proteinen oder Kohlehydraten, die wir konsumieren."
Spurenelemente werden in nur sehr kleinen Mengen benötigt, manchmal sogar kleiner,
als man mit bloßem Auge erkennen kann. Aber diese kleine Menge deutet nicht auf
eine kleinere Notwendigkeit hin. Ein Mangel an diesen kann genauso ernst sein
wie ein Mangel an Hauptmineralien. Mineralien gehören
zu der GesundheitUnsere Regierung
bestätigt, dass zwölf oder dreizehn Mineralien notwendig sind für eine durchschnittlich
gute Gesundheit und dass noch acht oder zehn andere möglicherweise benötigt werden.
Ein Grund dafür, dass viele Mineralien übersehen wurden, ist,
dass sie eben nicht mehr in dem Grund und Boden vorkommen, der unsere Nahrung
produziert. Die Böden liefern die Mineralien, die für Pflanzenwachstum wichtig
sind. Pflanzen dienen als Nahrung für Tiere, die sie in sich aufnehmen. Dann essen
wir das Fleisch. Die Mineralien agieren dann als Co-Vitamine und Co-Enzyme in
unserem Stoffwechsel. Mindestens 84 Mineralien wurden aus menschlichem Gewebe
isoliert und von mindestens 60 weiß man, dass sie in metabolischen Reaktionen
funktionieren. Was heute geschieht, ist ein Aufwachen in Bezug auf die Wichtigkeit
von Mineralien in der Gesamtgesundheit. Sie sind tatsächlich die Basis unseres
biochemischen Lebens. 3 Arten von MineralienEs
existieren drei verschiedene Arten, metallische, chelatierte und kolloidale. Metallische
Mineralien werden meistens in Nahrungsergänzungen angewendet, besonders bei den
Hauptmineralien, da größere Mengen angegeben sind. Sie haben die kleinste Aufnahmefähigkeit.
Chelatierte Mineralien sind die nächste Stufe auf der Leiter. Das metallische
Mineral wird chelatiert mit einer Aminosäure. Das „Mineralchelat" ist besser bioverfügbar.
Kolloidale Mineralien kommen in der Natur als kleine Partikel vor, die entweder
zerstreut sind oder leicht mittels einem Streumedium zerstreut werden können.
Aus Pflanzen stammende kolloidale Mineralien bieten das Beste von allem, da sie
in der Natur kolloidal vorkommen und mit natürlichem Pflanzengewebe verbunden
sind, was ihnen alle Vorteile der chelatierten Mineralien und mehr bietet. Erosion
und unkluge Bebauungsmethoden haben mineralreiche Böden zu einer Seltenheit gemacht.
Das Ergebnis sind Pflanzen, Tiere und Menschen mit Mineralmangel. Organischer
feuchter SchiefertonDie qualitativ höchsten,
aus Pflanzen gewonnenen kolloidale Mineralien, finden sich konzentriert in dem
mineralreichen, natürlichen, organischen feuchten Schiefer in der Rockland Mine.
Vor ca. 75 Millionen Jahren, produzierten die mineralreichsten Böden der Erde
saftige Früchte, Gemüse und üppige Wälder. Diese Böden enthielten mindestens 84
Mineralien und deshalb glauben einige Experten, dass einige Bäume zehn Fuß im
ersten Jahr wuchsen. Das Pflanzen- und Tierleben war äußerst gesund und man glaubt,
dass ein Hauptgrund dafür der direkte Zugang der Pflanzen zu mindestens 77 Mineralien
aus dem 2 Boden war. Dies ist weit entfernt von der Anzahl der Mineralien, die
der Durchschnittsboden überall auf der Welt heute hergibt. Als die üppige Vegetation
starb, sammelten sich die Reste an. Sie wurden zusammengepreßt oder - gedrückt,
so dass die ganze Feuchtigkeit darin herausgedrückt wurde. Was bis heute geblieben
ist, ist eine Ansammlung von ausgetrockneten, prähistorischen Pflanzenderivaten,
die bekannt sind als organischer feuchter Schieferton. Dieser organische feuchte
Schieferton enthält 77 aus Pflanzen gewonnene hydrophile Mineralien, die, verglichen
mit metallischen Mineralien, sehr klein sind (Die größten analysierbaren Partikel
in MicroMins Plus messen 0.001 Mikron). Da die Mineralien im feuchten Schieferton
von Pflanzen verstoffwechselt wurden, sind sie natürlich im Pflanzengewebe enthalten
und so hydrophil und optimal verwertbar. Kolloidale
Mineralien, die aus Pflanzen gewonnen werden - Alles auf der Erde, auch
die Erde selbst, baut auf Mineralien auf. Sie sind Teil unserer Gewebestruktur,
des Bindegewebes sowie Bestandteile unserer Hormone und Enzyme, die für unser
biochemisches Leben verantwortlich sind. Mindestens 84 Mineralien wurden aus dem
menschlichen Gewebe isoliert und von mindestens 60 weiß man, dass sie bei der
Verstoffwechselung eine Rolle spielt. Die
Bezeichnung „Kolloid“ bezieht sich auf eine Substanz, die aus ultrafeinen Partikeln
besteht, sich unlöslich in einer Flüssigkeit gleich verteilt und in einem kontinuierlich
gleichmäßigen Medium verbleibt. Diese ultrafeinen Partikel bestehen aus
vielen Atomen und Molekülen des ursprünglichen Materials, aber diese sind so winzig,
dass sie nicht mit dem nackten Auge gesehen werden können. Wissenschaftlich
spricht man vom kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind. 1.
Kolloide müssen heterogen, multiphasisch und unlöslich sein. Dies bedeutet, es
müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.
2. Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen
angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.
3. Die Partikel dürfen nicht löslich sein. Kolloide
sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen
Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre eben
das Atom selbst. Die qualitativ besten pflanzlichen kolloidalen Mineralien werden
aus Huminschiefer (organische Phytomineralien) gewonnen. Das dafür beste Gebiet
ist die Rockland Mine, Emery County, Utah, USA. Die
Kolloidal-Forschung ist der Studie von Systemen gewidmet, in denen fein geteilte
Substanzen (Kolloide) innerhalb eines Mediums zerstreut werden. Ein kolloidales
System kann ein Feststoff zerstreut in einem Gas sein, Feststoff-in-Feststoff,
Feststoff-in-Flüssigkeit, Gas-in-Gas, Gas-in-Flüssigkeit, Flüssigkeitin- Flüssigkeit
etc. Ein kolloidales System ist nicht wirklich eine Lösung, in welcher eine Substanz
vollkommen in eine andere aufgelöst wird und ein kolloidales System ist auch nicht
wirklich eine Suspension. Bei einer Suspension sind die Partikel der Substanz,
die ausgesetzt werden, größer und verbleiben im festen Zustand. Einigen Menschen
ist nicht klar, dass Feststoffe Kolloide sein können. Ein Kolloid ist eine Sache,
und eine kolloidale Lösung eine andere. Eine kolloidale Lösung ist bloß ein System,
in welchem ein Kolloid in einer Flüssigkeit zerstreut wurde. Fast alle Nährstoffprodukte
der kolloidale Mineralien, die es heute auf dem Markt gibt, sind Flüssigkeiten.
Tatsächlich sind die meisten überhaupt keine wahren Kolloide. Sie wurden hergestellt
durch die Extraktion eines Materials, wie Schieferton, Lehm oder Meeresboden mit
Zitronen oder einer anderen Art von Säure. Bei diesem Prozess hilft die Säure
bei der Auflösung der Mineralien und bei der Aufgliederung der organischen Materie
in das Quellenmaterial, das natürlicherweise in Verbindung mit den Mineralien
vorkommt. Diese Säurenextraktion kann die von Pflanzen stammende kolloidale Natur
der meisten Mineralien und Spurenelemente zerstören. Nickel
(Ni) Körperbestandteil: ca.
10 mg Vorkommen: Blut,
Knochen Essentielles
Spurenelement für den Ablauf enzymatischer Reaktionen. Beim Mangel treten Störungen
des Fettstoffwechsels auf. Über die Atemwege wirkt Nickel krebserregend.
Nickelkrätze tritt bei Galvaniseuren an den Händen auf und ist als Berufskrankheit
anerkannt. In der Lebensmittelindustrie wird Nickel als Stabilisator zugesetzt,
z. B. beim Apfelsaft. Es ist eine starke Zunahme von Nickelallergien zu beobachten.
Quelle: naturheilkundelexikon
Körperbestandteil: ca. 2 - 3 g
Vorkommen: 96 % im Skelett
Für Knochenbildung und Zahnschmelzhärtung wichtiges
Element, dessen Bedeutung von der Wissenschaft heute vielfach überschätzt und
dessen Giftigkeit viel zu wenig in Betracht gezogen wird. Bereits bei Dosen
ab 2 mg/Tag kommt es zur Dentalfluorose.
Als Fluorose ist die toxische Wirkung bestens bekannt. NaF,
Natriumfluorid, wie es Millionen von Kleinkindern zur Kariesprophylaxe tagtäglich
verordnet wird, ist ein schweres Gift, das die Glykolyse und den Zitronensäurezyklus
blockiert. Da Fluor auch in Lebensmitteln reichlich vorkommt, ist durch eine Zufütterung
die Gefahr einer toxischen Wirkung nicht von der Hand zu weisen. Viel wirksamer
in der Kariesprophylaxe ist der Verzicht auf Produkte, die raffinierten Zucker
enthalten. Quelle: naturheilkundelexikon Körperbestandteil: ca. 10 - 40
mg Vorkommen:
Skelett, Leber Lebenswichtiges
Spurenelement. Aktiviert Enzyme, ist am Kohlenhydrat-, Eisen- und Kupferstoffwechsel
sowie am Cholesterinhaushalt beteiligt. Außerdem spielt es bei der Entwicklung
von Skelett und Keimdrüsen eine Rolle. Bei den Phosphatasen kann Mangan
das Magnesium ersetzen. Die tägliche Zufuhr soll 3,7-5,8 mg betragen. Mangel führt
zu Skelettveränderungen und Unfruchtbarkeit. Mangan ist relativ ungiftig und führt
erst in hohen Dosen zu Störungen der Eisenresorption, die eine Anämie zur Folge
haben. Vergiftungen führen zu Halluzinationen und Parkinsonismus.
Quelle: naturheilkundelexikon
Körperbestandteil:
ca. 10 - 15 mg
Vorkommen:
Niere, Schilddrüse
Zerstört zusammen mit Vitamin
E Freie Radikale. Schützt gegen Krebs und Herzinfarkt. Multivitamin-Präparate,
die Selen enthalten sollten nicht im Mega-Dosis-Bereich eingenommen werden, da
eine sehr hohe Konzentration schädlich sein kann.DER
ROCKLAND PROZESS In dem, mit niedrigen Temperaturen
durchgeführten, patentamtlich geschützten Rockland Prozess wird nur kühles, gereinigtes
Wasser benutzt. Durch die niedrigen Temperaturen wird die Integrität des natürlichen,
empfindlichen Status der aus Pflanzen gewonnenen Mineralien erhalten. Ein wesentlicher
Vorteil des Endproduktes ist, dass das extrem hochkonzentrierte aus Pflanzen stammende
kolloidale Material in seinem natürlichen Status erhalten wird und leicht hydrathaltig
werden kann, um zu einer kolloidalen Lösung zu werden. Der feuchte Schieferton
ist in seinem natürlichen, trockenen Status in den Minen verfügbar, wie er seit
Millionen von Jahren existiert. Er wird dann in kleinere Teile zermahlen und in
Edelstahlbottichen gelagert, wo er langsam durchgefiltert wird. Es werden keine
Säuren verwendet. Negativer Druck wird angewandt und dies macht die Konzentration
wirksamer bei niedrigen Temperaturen. Nur das Wasser wird herausgezogen und die
festen aus Pflanzen gewonnenen kolloidale Mineralien sind alles, was bleibt, aber
in hochkonzentrierter Form. Wenn das Durchfiltern beendet ist, enthält die Mutterflüssigkeit
38.000 mg der 7 Hauptmineralien und 70 Spurenmineralien per Viertel Gallone (ca.
1 Liter) Flüssigkeit. Diese einzigartige Methode macht es möglich, ein trockenes
Produkt zu haben, das in Kapseln gefüllt werden kann, die hochqualitative aus
Pflanzen stammende kolloidale Mineralien enthalten, so als wären sie in ihrem
natürlichen Status. Wenn sie mit Wasser eingenommen werden, verändern die Mineralien
sich im Verdauungstrakt schnell wieder zu ihrem flüssigen, kolloidalen Status
und liefern alle Vorteile der flüssigen Form. Mineralien
bilden die Grundlage für unseren Körper, da sie Komponenten von Hormonen
und Enzymen sind, die für unser biochemisches Gleichgewicht verantwortlich sind.
Mineralstoffe
sind genauso lebenswichtig wie die Vitamine. Deshalb ist es von großer
Bedeutung, unseren Organismus stets ausreichend mit Mineralstoffen zu versorgen.
- Durch welche mineralstoffreichen Nahrungsmittel
erhalten wir unsere Gesundheit?
- Warum ist in den Industriestaaten
bei einem Überangebot an Nahrungsmitteln die Mineralstoffversorgung nicht immer
ausreichend?
- Welche Verluste an Mineralien treten z. B. bei Krankheiten,
Schlankheitskuren oder beim Schwitzen auf?
- Welche Gefahren gehen von giftigen
Spurenelementen und Amalgam aus?
- Was haben z. B. Durchblutungsstörungen,
Appetitlosigkeit und Haarausfall mit einem Mineralstoffmangel zu tun?
Diese
und viele andere Fragen beantwortet der Autor in diesem Ratgeber ausführlich und
präzise. Darüber hinaus findet der Leser in diesem Buch Ernährungstips
und zahlreiche Tabellen zum Mineralstoffgehalt ausgewählter Lebensmittel. amazon.de Aus
der Amazon.de-Redaktion: Einfach hat man es wirklich nicht, wenn man beschlossen
hat, sich gesund zu ernähren: zu verwirrend die Vielfalt der unterschiedlichen
Nähr- und Inhaltsstoffe, widersprüchlich die konkurrierenden Theorien und Studien.
Meint der eine beweisen zu können, dass alles eher Propaganda sei mit der gesunden
Ernährung und diese wenig bis nichts bringe (z. B. Udo Pollmer im Lexikon der
populären Ernährungsirrtümer), werden andererseits immer wieder neue Allheilmittel
gepriesen. Auch Bestsellerautor Ulrich Strunz entdeckt nach der Wunderwirkung
der Vitamine, des Eiweisses und der richtigen Fette in seinem neuesten Buch "das
ungeahnte Potenzial von Mineralien und Spurenelementen". Kalzium
für feste Knochen und gegen Allergien, Selen für gesunde Zellen, Magnesium
für die Nerven und mehr Energie, mit Zink das Immunsystem stärken, Kalium gegen
Übersäuerung und hohen Blutdruck. Klingt alles wunderbar, vor allem wenn
es noch so klar, übersichtlich und motivationsgeladen präsentiert wird wie von
Ulrich Strunz und Andreas Jopp. Aber die Gretchenfrage bleibt natürlich: Was soll
und kann ich essen, und wie komme ich zu diesen wichtigen "Biostoffen"? Gar nicht
so schwer, sagen die Autoren und machen zugleich klar, wo die Schwachstellen unserer
modernen Ernährung liegen: "Mikronährstoffarmer Industrieschnodder", "hochverarbeitete
Tristesse aus der Werbung, Fertigprodukte für die schnelle Küche". Vor allem Zucker,
Fett und Auszugsmehl -- unsere hauptsächlichen Kalorienlieferanten -- enthalten
so gut wie keine Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Empfohlen wird hier
dagegen die "Fitnesskost des Steinzeitmenschen". Auch die Mittelmeerküche kann
unseren Speiseplan auf gesunde Weise bereichern: viel Obst, Gemüse, Fisch, gesunde
Öle.
Wieder einmal ein echter Strunz:
Er gibt seinen Lesern jede Menge Power und Motivation mit auf den Weg. Die ist
andererseits aber auch nötig, wenn man den eigenen Speisezettel dauerhaft umschreiben
will -- der Gesundheit zuliebe. --Christian Stahl Kurzbeschreibung
- In seinem revolutionären Mineralien-Buch offenbart Dr. Strunz das ungeahnt große
Wirkspektrum der Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Manager des Stoffwechsels
stärken Immunsystem und Herz, schützen vor Krebs, erhöhen die geistige Fitness,
lassen Pfunde schmelzen, machen gute Laune und Lust auf Sex. Aber: Viele Menschen
leiden heutzutage an Mangel mitten im Überfluss. Durch falsche Ernährung fehlen
ihnen die Powerstoffe der Natur. Dr. Strunz zeigt, wie man die Vitalstoffe optimal
nutzen kann – mit vielen Rezepten für löffelweise Energie! Kurzbeschreibung
Dies ist der schnellste Überblick über alle wichtigen Mineralstoffe, ihre Funktionen
und unseren täglichen Bedarf. Prof. Friesewinkel klärt, ob die tägliche Ernährung
genügend Mineralstoffe bietet und wann und für wen die Nahrung ergänzt werden
sollte.
Über das Produkt Dies ist der schnellste Überblick
über alle wichtigen Mineralstoffe, ihre Funktionen und unseren täglichen Bedarf.
Prof. Friesewinkel klärt, ob die tägliche Ernährung genügend Mineralstoffe bietet
und wann und für wen die Nahrung ergänzt werden sollte. Nahrungsergänzungen
dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer
Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei
gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen
von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen,
Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens
absprechen.
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