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Fisch gegen Flimmern - Sekundärprophylaxe des Herzinfarktes - Es passiert über 500mal pro Tag in Deutschland: ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Die Wissenschaft hat in der Therapie dieser "Volkskrankheit" deutliche Fortschritte gemacht. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde dem Patienten Tabakrauch rectal eingeblasen, er wurde mit Brandy und Salz eingerieben oder ihm wurden glühende Metalle auf die Fußsohlen gedrückt.

Die aktuellen Empfehlungen der American Heart Association machen "Käptn IGLO" quasi zum Kardiologen. Die AHA rät dazu, dass alle Erwachsenen mindestens zweimal wöchentlich fetten Fisch wie Sardinen, Hering, Makrelen, Lachs o.ä verzehren sollten. Zusätzlich wird das Essen pflanzlicher Omega-3-Fettsäuren vorgeschlagen. Auf dem Speiseplan sollten dann Sojabohnen in den verschiedenen Formen, Walnüsse, Leinsamen etc. stehen. Patienten/innen mit dokumentierter koronarer Herzkrankheit sollten insgesamt ca. 1 g täglich Eicosapentaensäure und/oder Docosahexaensäure zu sich nehmen.

Herzschutzeffeke von Omega-3-Fettsäuren: - senken die Triglyceridwerte
- fördern die Durchblutung - hemmen die Thrombozytenverklumpung - fördern die Fibrinolyse (Löslichkeit von Blutgerinseln) - fördern Bildung von gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid (NO) - verbessern die Verformbarkeit der Erythrozyten - wirken endothel-protektiv (Schutz der Gefäße) - senken den erhöhten Blutdruck - wirken antiarrhythmisch Quelle: medizin.de

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Wirkung der Fischoel Kapsel und die wichtigen Omega 3 Fettsäuren

Seit etwa 100 Jahren benutzt man Adrenalin um das Herz bei einem Kreislaufstillstand wieder in Gang zu bringen. Nitroglycerin, Acetylsalicylsäure, Morphin – so sieht der "Überlebenskoffer" nach einem Herzinfarkt Heute aus. Dennoch sterben innerhalb der ersten 28 Tage nach Infarkt beinahe zwei Drittel aller Patienten. Die meisten erreichen nicht mal lebend die Klinik. Diese alarmierenden Zahlen haben nicht zuletzt (auch) zu einer Überarbeitung der Notfall-Algorithmen geführt.

Plötzlicher Herztod seltener - In der so genannter GISSI-Studie (Gruppo Italiano per le Studio della Sopravivenza nell` Infarto miocardio) wurde die Wirksamkeit aller gängigen Therapiestrategien miteinander verglichen: ACE-Hemmer, AT-1-Hemmer, Betablocker, Statine (Fettsenker), Nitrate, Acetylsalicylsäure, Magnesium, Thrombolytika und Omega-3-Fettsäuren.

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Ein Medikament hebt sich von allen ab: Omega 3 Fettsäuren. Nicht nur, dass man dieser Nahrungsergänzung diese Potenz nicht zugetraut hätte. Die Fettsäuren schlugen die etablierten chemischen Produkte um Längen! Ausschließlich sie zeigten im Vergleich zur Senkung der Gesamtmortalität eine deutlich stärkere Risikoreduktion für den Plötzlichen Herztod.

An 11.324 Post-Infarkt-Patienten wurde belegt, dass die Omega 3 Fettsäuren zusätzlich zur Standardtherapie verabreicht, die Sterblichkeit nach dem Infarkt im Vergleich zur Kontrollgruppe um 20 % senkte. Diese extreme Reduktion der Gesamtsterblichkeit war auf die Verringerung des plötzlichen Herztodes zurückzuführen. Das Risiko eines plötzlichen Herztodes verringerte sich sogar um 45 %! Einen derartigen Erfolg konnte bisher noch keine Therapie für sich verbuchen.

TiefseefischGISSI-Studie belegt eindrucksvolle Wirksamkeit der Omega 3 Fettsäuren - Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass führende Fachgesellschaften Omega 3 Fettsäuren zur Sekundärprophylaxe des Herzinfarktes empfehlen:

- Hochkonzentrierte Omega 3 Fettsäuren (Omacor ®, Zodin ®) wurden vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Sekundärprävention nach Herzinfarkt zugelassen. - In den aktuellen Leitlinien der European Society of Cardiology wird der Einsatz von Omega 3 Fettsäuren zur Sekundärprävention inzwischen in Evidenzklasse 1 empfohlen. - Die AHA rät zur Aufnahme mit der Nahrung. - Nach der GISSI-Studie ist es in Italien bereits zum Standard geworden, Herzinfarktpatienten mit Omega 3 Fettsäuren zu versorgen.

Die Fischoel Kapsel hat es in sich

Kann die Menge nicht über den normalen Speiseplan erreicht werden, kann mit eingenommenen Omega-3-Fettsäure Kapseln kombiniert werden. Weil mit täglich 2 bis 4 g Eicosapentaensäure und/oder Docosahexaensäure der Serum-Triglyceridspiegel um 20 bis 40% gesenkt werden kann, werden Omega-3-Fettsäuren auch in der Behandlung der Hypertriglyceridämie empfohlen. Ohne rigorose Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ist es kaum möglich, so große Mengen an nützlichen Fettsäuren aufzunehmen.

SushiIn der zweijährigen DART-Studie (Diet and Reinfarction Trial) wurde bei über 2.000 Männern mit Herzinfarkt nur in der Gruppe mit einem zweimaligen Fischkonsum pro Woche die Gesamtsterblichkeit um 29% gesenkt. Die Erkenntnis ist nicht neu. Schon seit langem ist bekannt, dass beispielsweise in Japan lebende Frauen ein verschwindend geringes Herzinfarktrisiko aufweisen. Wandern die Asiatinnen nach Amerika aus, ist ihr Risiko nach einigen Jahren genauso hoch wie das der in Amerika geborenen. Gegen Sushi & Soja haben Burger & BBQ keine Chance.

Fisch gegen Rhythmusstörungen - Die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren ist nicht eindeutig geklärt. Sie stabilisieren die Membran der Herzmuskelzellen und sind damit der Wirkung von "echten" Antiarrhythmika nicht unähnlich. Außerdem setzen sie das gasförmige Hormon Stickstoffmonoxid frei. Drei bewährte Arzneimittel wirken ebenfalls auf diesem Wege: Nitroglycerin, Acetylsalicylsäure und Viagra ®.

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Japanisches EssenEin Artikel aus der Ärztezeitung: Hirnentwicklung / Schwangere und stillende Frauen sollten viel Seefisch essen, Säuglingsnahrung sollte mit Omega-3-Fettsäuren angereichert werden

München (piz). Die vorgeburtliche und frühkindliche Enwicklung des Gehirns wird offenbar maßgeblich von der Versorgung mit langkettigen, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren beeinflußt. So hat die besonders in Seefisch enthaltene Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) nach Studienergebnissen wesentliche Bedeutung für die Reifung der Intelligenz und des Sehvermögens.

Dies bestätigte Professor Berthold Koletzko in München bei einer Konsensus-Konferenz der Stiftung Kindergesundheit über "LC-PUFA (Long Chain Polyunsaturated Fatty Acids) in der vorgeburtlichen und frühkindlichen Ernährung".

In mehreren Studien, so der Wissenschaftler von der Universität München, seien Gruppen von Neugeborenen verglichen vorden, die entweder DHA-freie, oder DHA-haltige Ernährung bekommen hätten. Dabei sei diese Fettsäure in der Muttermilch oder in supplementierter Säuglingsnahrung enthalten gewesen.

Mit den bis zu einjährigen Säuglingen seien Sehtests und einfache Intelligenztests gemacht worden. Zum Beispiel hätten die Kinder ein Spielzeug entdecken und zu sich heranziehen sollen. Es habe sich herausgestellt, dass die mit DHA ernährten Kinder im Durchschnitt eine deutlich bessere Sehschärfe gehabt hätten als die Kinder der Vergleichsgruppe, berichtete Koletzko. Die Unterschiede in der Entwicklung der Sehfähigkeit wiesen auf einen generellen Effekt der Fettsäure auf die neurale und kortikale Reifung hin. Auch bei den Intelligenztests hätten die Kinder der DHA-Gruppe signifikant bessere Resultate aufgewiesen als die der Kontrollgruppe.

Es sei deshalb wünschenswert, so die an der Konferenz teilnehmenden Wissenschaftler, dass sich schwangere und stillende Frauen DHA-reich ernähren, um so zur Versorgung ihrer Kinder mit dieser Fettsäure beizutragen. In mehreren Untersuchungen sei belegt worden, dass ein erhöhter Konsum von Seefisch und Meeresfrüchten zu einem Anstieg der DHA-Menge in der Muttermilch führe.

Eine signifikante Speicherung von DHA findet beim Fötus vor allem während des letzten Schwangerschaftsdrittels und während der ersten Wochen nach der Geburt statt, wenn sich Neuronen und Gliazellen zu vermehren beginnen.

Die Konferenzteilnehmer stimmten weiter darin überein, dass nach neuen Erkenntnissen eine entsprechende Anreicherung von herkömmlicher Babynahrung mit Omega-3-Fettsäuren zu befürworten sei. Möglicherweise habe das auch langfristig Vorteile wie eine Verbesserung der Sehschärfe und der kognitiven Entwicklung.

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Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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