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Ursache und Wirkung

Herstellung
Alles Methylsulfonylmethan (MSM) das kommerziell hergestellt wird, wird durch Reaktion von Dimethylsulfoxid mit Wasserstoffperoxid gewonnen. Dieser Herstellungsprozess garantiert die Produktion von chemisch identischem Methylsulfonylmethan (MSM) zum natürlich vorkommenden MSM (naturidentisch). MSM wird nicht aus Kiefernholz oder Holzabfällen anderer Bäume gewonnen. Methyl-Gruppen um Dimethylsulfoxid herzustellen können aus Kiefernholz stammen, aber der Schwefel stammt nicht aus Kiefernholz oder Holzabfällen.

Analyse
Es gibt noch keine offiziellen Bestimmungsmethoden in den Arzneibüchern der Welt (Stand Januar 2006). Deshalb sollte man bei Anbietern von sogenannter "Pharmaqualität" vorsichtig sein. Meist stimmen Anspruch und Wirklichkeit gerade bei solchen Anbietern nicht überein. Es gibt nur das Reinheitskriterium des jeweiligen Herstellers. Da es auch technische Qualitäten und unterschiedliche Einsatzzwecke von MSM (Methylsulfonylmethan) gibt, sollte man immer nach der Analyse des jeweiligen Vertreibers fragen. Da MSM in der Natur zwar sehr weit verbreitet, aber nur in Spuren vorkommt, ist eine wirtschaftliche Gewinnung nur über den Syntheseweg erreichbar. Die Reinigung von MSM ist ein Energie fressender Prozess, so dass reinstes MSM (99,95 %) nur durch Destillation hergestellt werden kann.

Verwendung als Futtermittel und Nahrungsergänzungsmittel

Obwohl MSM in Deutschland zur Pferdefütterung verboten ist, gibt es immer wieder Missbrauch. Auch Fertigfuttermischungen enthalten MSM oft als Hauptwirkstoff. In der Pferdefütterung hat sich eine Tagesration von 10g bis 20g etabliert für ein Pferd mit einem Lebendgewicht von 600 kg. In der Anfangsphase einer arthrosebedingten Lahmheit ist eine 4 wöchige Dosis von 20 g täglich sinnvoll. Danach kann die Dosierung oft reduziert werden. Oft wird MSM mit Glucosaminhydrochlorid Glucosamin im Verhältnis 2 : 1 kombiniert. Als Faustregel ist diese Art der Dosierung oft hilfreich. Es kann im Einzelfall sinnvoll sein von diesem Schema zugunsten einer höheren Dosierung im Verhältnis 1:1 Glucosamin HCl abzuweichen. Wenn 20 g MSM gefüttert werden , dann sollten 10 g Glucosamin HCl dazugefüttert werden. Bei Hunden, die ja als Fleischfresser einen kürzeren Darm als Pferde besitzen, ist ebenfalls eine hohe Dosierung von 10 g pro Tag MSM und 5 g pro Tag Glucosamin HCl bei einem ca. 30 kg schweren Hund angezeigt z.B. bei Arthrose. Bei einer diagnostizierten Arthrose sollte man dauerhaft MSM und Glucosamin HCL geben.

Methylsulfonylmethan
Super-Substanz der Natur

MSM eine Super Substanz der Natur

Kurzbeschreibung - Chronische Schmerzen und Entzündungen gehören zu den weit verbreiteten Übeln der Menschheit. Zu ihnen gehören etwa Rheuma, Rücken- und Kopfschmerzen. Die klassische Medizin hat mit großem Eifer verschiedenste Medikamente zur Bekämpfung dieser Leiden entwickelt, leider mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen.

Jetzt gibt es eine natürliche Lösung: MSM hilft - nebenwirkungsfrei. Die Super-Substanz MSM ist weit mehr als eine Abkürzung (und zwar für eine biologisch aktive, organische Verbindung aus geruchlosem Schwefelpulver). MSM gehört in den Bereich der Mineralstoffe und Vitamine und zeigt in der Heilbehandlung eindrucksvolle Ergebnisse. MSM kann eine Alternative bei der Behandlung von Schmerz, Entzündung und Allergie sein - warum? Bei welchen Erkrankungen empfiehlt der Autor (jahrelang erfahren als niedergelassener Arzt) besonders die Einnahme von MSM? Welche Dosierung sollte man wählen? Worauf muss man achten, wenn man es mit MSM probieren will? Antworten auf diese Fragen und vieles mehr erhalten Sie in diesem Ratgeber.

Methylsulfonylmethan - MSM - organischer Schwefel

Methylsulfonylmethan MSM im Nahrungsergänzungsmittel Shop

MSM ist METHYLSULFONYLMETHAN, eine biologisch verfügbare nahrungsgerechte Schwefelverbindung aus natürlich vorkommenden Quellen. Die wichtige Ernährungskomponente aus frischen Früchten und Gemüsen ist heutzutage durch Produktion, Lagerung und Kochen verloren gegangen. Schwefel ist eine ausschlaggebende Komponente vieler wichtiger Aminosäuren, die in unserem zellularen Protein enthalten sind.

Methylsulfonylmethan ist ein integraler Bestandteil vieler Proteine, Hormone und andere Substanzen, die für den gesunden Stoffwechsel erforderlich sind. Methylsulfonylmethan, kurz MSM genannt, ist in vielen, meist frischen, Früchten und Gemüsen, in der Milch und in den Körnern enthalten. Es wird in der Nahrung durch das Kochen, durch die Verarbeitung und bei der Lagerung leicht zerstört.

Dimethylsulfoxid (DMSO) - Die Entwicklung von Methylsulfonylmethan als Ernährungsergänzung stammt aus Forschungen, die von Dr. Stanley Jacob an der Oregon Gesundheits-Universität komplettiert worden ist. Er stellte fest, dass MSM ein geruchloses und stabiles Stoffwechselprodukt von DMSO war und einige ähnliche Eigenschaften hatte. So ist Methylsulfonylmethan chemisch DMSO mit hinzugefügtem Sauerstoff, also eine natürliche Komponente unserer Zellen.

Schwefel ist ein wichtiger Körperbestandteil. Er ist lebenswichtig und ein wesentlicher Teil aller lebenden Dinge. Als Substanz in der Nahrung wird dieses Element häufig übersehen, aber es ist ein wichtiger Bestandteil verschiedener besonders wichtiger Aminosäuren, die für die Produktion der Proteine in unseren Muskeln, Enzymen und anderen Bestandteilen unseres Körpers stehen. Schwefel ist in den Proteinen enthalten, die den Grundstoff für das Haar, die Nägel und die Haut bilden. Das schwefelhaltige Protein Keratin findet sich im ganzen Körper, von der Oberhaut bis zu den Haarfollikeln, den Bronchien und Magenschleimhäuten. Schwefelhaltige Aminosäuren sind Schlüsselkomponenten vieler Proteine und Enzyme und wichtige bestimmende Faktoren in der Tertiärstruktur der Eiweiße. Viele davon werden durch Disulfidbindungen (-S-S-) an ihrem Ort stabilisiert - z.B. das Haar in seinem natürlichen geraden oder lockigen Fall.

Sonderdruck aus „Umweltmedizin“ Nr. 45. Ausgabe 2/02, S. 76-77

MSM - Substanz mit einzigartigen Eigenschaften

Methylsulfonylmethan (MSM) ist eine natürliche, in Nahrungsmitteln und im menschlichen Körper vorkommende Schwefelverbindung mit hoher biologischer Verfügbarkeit. Sie habe nachweislich viele positive Wirkungen, lindere Schmerzen und Entzündungen und helfe bei Reparaturmaßnahmen, sagt Zahnarzt Hansjörg Lammers, Kenner der orthomolekularen Medizin.

ZfU: Vor allem im Internet preisen Dutzende von Websites MSM an - als Universalmittel gegen Schmerzen, Allergien und Haarausfall. Was ist da dran?

Lammers: MSM oder auch Methylsulfonylmethan ist eine organische, biologisch aktive Form des Schwefels und kommt in allen lebenden Organismen vor. Die Substanz hat tatsächlich bemerkenswerte präventive und therapeutische Eigenschaften.

Mangelt es dem Körper an biologischem Schwefel, kann dies zu einer ungenügenden Funktion jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes Körperorgans führen. Schwefel ist nach Kalzium und Phosphor das dritthäufigste Mineral im Körper. MSM verstärkt nicht nur die Wirkung der meisten Vitamine und Nährstoffe wie Vitamin C, Coenzym Q10, alle B-Vitamine, Selen und Magnesium, sondern verbessert auch deren zelluläre Aufnahme. Da der Körper die Nährstoffe besser verwertet, wird die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln effektiver.

ZfU: Viele der genannten Nährstoffe haben eine antioxidative Wirkung. MSM auch?

Lammers: Um freie Radikale unschädlich zu machen, verwendet der Körper verschiedene Enzyme mit antioxidativer Wirkung. MSM liefert den Schwefel für die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin, Cystein und Taurin. Durch ihre Thiolgruppen (-SH) wirken sie als Antioxidantien ebenso wie Glutathion.

MSM scheint aber auch selbst als Antioxidant zu fungieren. Eine in der Schleimhaut vorkommende C-S-Lyase vermag an die Schleimhaut gebundenes MSM an der Kohlenstoff-Schwefel-Bindung zu spalten. Dabei entsteht die elektronenarme CH3S02-Gruppe, die freie Radikale neutralisiert.

ZfU: Oxidativer Stress entsteht auch durch die dauerhafte Belastung mit Umweltgiften. Sehen Sie hier Einsatzmöglichkeiten für MSM?

Lammers: Viele Therapeuten halten MSM für das stärkste Entgiftungsmittel überhaupt. In der Literatur wird der Fall eines jungen Malers beschrieben, der wegen ernster mentaler Beschwerden in der Psychiatrie landet. Antidepressiva verschlimmern seinen Zustand. Eine Blutuntersuchung ergibt dann eine Schwermetallvergiftung durch die Farben, mit denen er malte. Trotz verschiedener Therapien mit homöopathischen und orthomolekularen Entgiftungsmitteln tritt über anderthalb Jahre keine Besserung ein. Erst nach drei Monaten mit hoch dosiertem MSM (15 g/d) zusammen mit einer ayurvedischen Schwitzkur verspürt der Patient eine deutliche Besserung seines Zustands.

„Eines der wenigen Mittel, das die Blut Hirnschranke passiert“

ZfU: Viele Toxine aber lagern sich im Gehirn ab oder akkumulieren in den Nervenzellen und sind dann nur schwer zu entgiften.

Lammers: MSM ist eins der wenigen Antioxidantien, die die Blut Hirn Schranke leicht passieren können. Da es die Permeabilität der Zellmembran wiederherstellt, können Nervenzellen ihre Abfallprodukte ausscheiden. Unter MSM beobachteten einige Patienten an sich positive Stimmungsveränderungen, eine gesteigerte Wachsamkeit und nachlassende Depressionen.

ZfU: Der Substanz wird auch eine antiallergische Eigenschaft nachgesagt.

Lammers: MSM vermag an die Schleimhaut zu binden, so dass eine natürliche Schutzschicht zwischen Wirt und Allergenen entsteht. Dadurch lindert MSM die Symptome bei Nahrungsmittel-, Kontakt- und Inhalationsallergien. Nach Angaben verschiedener Autoren wirkt MSM als mindestens ebenso guter Histaminhemmer wie herkömmliche Antihistaminika - aber ohne deren Nebenwirkungen.

Experimente mit radioaktiv markiertem MSM haben gezeigt, dass Rezeptoren der Schleimhautoberfläche des Verdauungs- und Urogenitaltraktes sowie des respiratorischen Systems die Substanz binden. Folge: Allergene und Parasiten können sich nicht auf der Schleimhaut festsetzen.

Hierzulande mangelt es nicht an Schwefel, sagt das BfArM

ZfU: Das klingt fast nach einem Wundermittel - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sagt jedoch, es gebe keine klinischen Studien, die die Wirksamkeit bei den beanspruchten Indikationen belegen. Was sagen Sie dazu?

Lammers: Für Deutschland trifft das zu, aber nicht für den anglo-amerikanischen Raum. Eine der bedeutendsten Abhandlungen hat wohl Earl L. Mindell, Professor für Ernährungswissenschaften an der Pacific Western University von Los Angeles, 1997 veröffentlicht. Er zitiert über 40 Studien aus den letzten 20 Jahren. Fakt ist also, MSM ist wissenschaftlich gut untersucht, wenn auch nicht bei uns.

Sensationell war auch die Veröffentlichung von Prof. Stanley W. Jacob, Direktor der Schmerzklinik in Portland, im Jahre 1999. Er präsentierte eine Studie über 20 Jahre mit rund 18000 Schmerzpatienten, die regelmäßig MSM erhielten. Ergebnis: Durchschnittlich 70 Prozent der Patienten wurden deutlich oder sogar vollkommen schmerzfrei.

ZfU: Da der Mensch seinen Schwefelbedarf über die Zufuhr von Proteinen deckt und in den westlichen Ländern die Nahrung sehr proteinreich ist, sei ein Schwefelmangel äußerst unwahrscheinlich und auch noch nicht beschrieben, führt das BfArM weiter aus. Ist dem so?

Lammers: Die Bedeutung der Verbindung als Schwefelquelle wird unterschätzt. Leider geht bei der Verarbeitung der Lebensmittel in den westlichen Industrienationen die Hauptmenge des natürlich vorkommenden MSM verloren. Nehmen Sie Milch: Rohmilch enthält zwischen zwei und fünf Milligramm MSM pro Kilogramm, pasteurisierte Milch hingegen weniger als 0,25 mg/kg.

MSM hat aufgrund seiner chemischen Struktur und seiner biologischen Aktivität einzigartige Eigenschaften. Allgemein gelten Methionin und Cystein als wichtige Schwefelquellen. Aber Experimente mit radioaktiv markiertem MSM haben gezeigt, dass mit der Nahrung aufgenom-menes MSM seinen Schwefel freisetzt, um nicht nur Kollagen und Keratin, die Haupt-bestandteile von Haar und Nägeln, zu bilden, sondern auch die Aminosäuren Methionin und Cystein sowie Serumproteine.

ZfU: Wer sollte Ihrer Meinung nach MSM einnehmen?

Lammers: Jeder, der solange wie möglich gesund bleiben möchte. Es ist kein Allheilmittel. Aber als Nahrungsergänzung unterstützt es den Körper bei der Selbstheilung. Dabei ist natürlich auf einen gesunden Lebenswandel zu achten: gesunde Ernährung, körperliche Bewegung, ausreichend Schlaf, genügend frische Luft, seelische Ausgeglichenheit. Die Dosierung sollte mit dem Therapeuten besprochen werden. In den meisten Fällen reichen zwei bis vier Gramm täglich, bei ernsteren Erkrankungen können die Patienten auch höher dosieren, zum Beispiel sechs Gramm täglich. Selbst 70 Gramm täglich wirkten nicht toxisch!

ZfU: Nach oben hin scheinen die Grenzen offen zu sein...

Lammers: Die Toxizität ist vernachlässigbar gering. Freiwillige Probanden erhielten einen Monat lang täglich insgesamt 70 Gramm MSM und es waren keine toxischen Wirkungen zu beobachten. Der Körper speichert große Mengen MSM als Schwefelreserve oder er scheidet sie über die Nieren und die Haut wieder aus.

ZfU: Wo ist MSM erhältlich?

Lammers: MSM ist von jedem Arzt und Zahnarzt privat verordnungsfähig und über den Apothekenimport, zum Beispiel aus Holland, zu beziehen.

ZfU: Nehmen Sie selbst MSM?

Lammers: Auf MSM wurde ich 1993 auf einer Fachtagung der internationalen Gesellschaft für orthomolekulare Medizin (ISOM) in Kanada aufmerksam. Seitdem kenne und bevorzuge ich MSM in Kapseln - täglich drei Gramm. Natürlich auch, weil ich auf Entgiftungstherapien spezialisiert bin und Zahnärzte täglich mit vielen Giftstoffen umgehen müssen. Daher ist Selbstschutz ratsam.

Literatur zum Thema MSM: Mindell EL: The MSM Miracle, Enhance your health with organic sulfur. Connectict (USA): Keats Publishing, Inc. 11997) Jakob SW: The Current Status of MSM in Medicine. Am Acad Med Prev (1983) Richmond VL: Incorporation of Methylsulfonylmethane into Guinea Pig Serum Proteins. Life Sciences 39 (1986) 263-268

Die extrazelluläre Matrix

Hauptbestandteil das gesamten Bindegewebes ist Kollagen, das häufigste Protein im Körper überhaupt. Zusammen mit Elastin bewirkt es die Elastizität der Haut, zusammen mit den schwefelhaltigen Proteoglykanen Glucosamin Chondroitinsulfat gibt es dem Knorpel Struktur und Flexibilität. Allerdings hält das Bindegewebe nicht nur die Zellen zusammen. Der Ordinarius für Histologie und Embryologie der Universität Wien, Alfred Pischinger, entwickelte das „System der Grundregulation", das Prof. Hartmut Heine, heute am Institut für Antihomotoxische Medizin und Grundregulationsforschung in Baden-Baden, weiterentwickelte. Danach spielt das Bindegewebe als extrazelluläre Matrix eine bedeutende Rolle bei der Übertragung von Bioinformationen und stellt somit ein lebenswichtiges Kommunikationsnetzwerk innerhalb des Körpers dar. Zellmembranen bestehen aus einer Lipid Doppelschicht, in die unter anderem Proteine eingefügt sind, welche für den Nährstofftransport durch die Zellwand und den Abtransport der Stoffwechselabfallprodukte notwendig sind. Schwefelbindungen bilden flexible Strukturen zwischen den Zellen und dem umgebenden Bindegewebe. Bei Schwefelmangel geht nach Ansicht von Hansjörg Lammers die Elastizität der Zellen und ihrer Membranen verloren: Weniger Sauerstoff und Nährstoffe gelangen dann hinein, weniger Abfallstoffe hinaus. Die Folge: verminderte Vitalität und schließlich degenerative Erkrankungen. Interview: Jürgen Steinert ZfU – Zeitschrift für Umweltmedizin / 10. Jahrgang, Heft 2 / 2002 3

MSM kommt weit verbreitet in der Natur vor, aber nur in geringsten Mengen. Der Grund weshalb MSM ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel ist liegt in den nützlichen Eigenschaften der Methylgruppen und des Schwefels für die Struktur und die Funktion des menschlichen Körpers. Wir können zwar einen Schwefelmangel haben, aber niemand hat bisher einen MSM Mangel bewiesen. Das ist ein Kniff der Marketing Fachleute. MSM ist extrem stabil. Stabilitätstests haben ergeben, dass MSM über 11 Jahre bei Raumtemperatur haltbar ist ohne Qualitätsverlust. Das gilt selbstverständlich nur für hochreine und nicht für sogenannte technische Qualitäten,die durch Synthese Beiprodukte verunreinigt sind. Nachdem Dimethylsulfoxid vom Wasserstoffperoxid noch ein Sauerstoffmolekül aufnimmt um zu MSM zu oxidieren , ist das Molekül soweit wie möglich oxidiert und damit stabil in der Luft. Quelle:wikipedia

Reinstes MSM findet in Ländern wie den USA und Japan Verwendung als Ausgangssubstanz für die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln. Solche Nahrungsergänzungen sollte man als Mensch mit mindestens 2 - 4 g pro Tag ( etwa ein gestrichener Teelöffel voll ) bei einer bestehenden Arthrose dosieren. Eine Kombination mit Glucosamin HCl und Chondroitinsulfat ist sinnvoll. Chondroitinsulfat kann vom Hai, Rind, Schwein oder Hühnern stammen. Es ist wesentlich aufwendiger in der Herstellung und damit erheblich teurer als MSM oder Glucosamin HCl. In Deutschland sehen die Überwachungsbehörden Präparate mit MSM als verkappte Arzneimittel an. Wenn der Zoll Pakete mit MSM Nahrungsergänzungen und Futtermitteln öffnet, führt dies regelmäßig zum Totalverlust des Paketes und einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetzes bzw. Futtermittelgesetzes.

Dr. med. Frank Liebke ist seit 1991 niedergelassener Arzt in Halstenbek bei Hamburg und darüber hinaus aktiver Freizeitsportler. Er hat sich spezialisiert auf den Gebieten der chronischen Erkrankungen, der Präventiv- und Ernährungsmedizin, der Neural- und Psychotherapie sowie der Sportmedizin. Er wurde zudem in der Naturheilkunde und Psychotherapie ausgebildet, mit Schwerpunkt Chlorella, orthomolekulare Therapie und Neuralkinesiologie bei Dr. Klinghardt. Er schrieb bereits zwei Bücher und diverse Fachartikel und übt eine vielfältige Seminar- und Vortragstätigkeit im In- und Ausland aus. Quelle:amazon.de

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Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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