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Lycopin in Tomaten
Tomaten enthalten viel Lycopin
In der Sonne gereifte, fruchtige Tomaten sind nicht nur vielfältig einsetzbar – sie schmecken auch köstlich. Tomaten haben einen hohen Wassergehalt, das heißt wenig Kalorien und zusätzlich viele Vitamine und Mineralstoffe. Wer täglich Tomatenprodukte isst, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Verantwortlich ist in erster Linie der rote Farbstoff Lycopin, der ähnlich wie das bekanntere Betacarotin zur Gruppe der Carotinoide zählt; er gibt den Tomaten auch die intensive rote Farbe. Lycopin entfaltet im menschlichen Organismus ausgeprägte antioxidative und zellschützende Eigenschaften. Lycopin stärkt das Immunsystem, dient zur Steigerung der körpereigenen Abwehr und beugt außerdem z.B. Herzkreislauf- oder Krebserkrankungen vor. Tomatenmark und Dosentomaten die aus reifen Tomaten hergestellt werden, enthalten oftmals wesentlich mehr Lycopin als frische Tomaten. Der Grund: Das Lycopin wird durch das Kochen aufgeschlossen und kann so besser vom Körper aufgenommen werden. Quelle:gesundheit.de
Jeden Tag 250 Gramm Tomaten

Tomaten enthalten dreizehn Vitamine, siebzehn Mineralstoffe sowie reichlich sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Fruchtsäuren. Besonders das für die rote Farbe verantwortliche Lycopin ist für die Gesundheit des Menschen wertvoll. Deshalb empfehlen Ernährungswissenschaftler den Verzehr von 250 Gramm Tomaten täglich. Quelle:medizinauskunft.de

Lycopin mit starker, antioxidativer Wirkung - Die Vitalstoffe Vitamin C und E, Selen, Provitamin A und natürliches Carotin-Konzentrat ergänzen Lycopin sehr gut und verstärken die Gesamtwirkung. Seine antioxidative Wirkung ist doppelt so hoch wie die von Beta-Carotin. Freie Radikale werden im ganzen Körper „entschärft“. Besonders die Prostata nimmt Lycopin konzentriert auf.

Lycopin aus der Familie der Carotinoide

Lycopin im Nahrungsergänzungsmittel Shop

Grapefruit enthält auch LycopinDurch das Lycopin produzieren Tomaten, Wassermelonen, rote Grapefruits und Guaven eine tiefrote Farbe. Mit Hilfe dieses Farbstoffes schützt sich die Pflanze vor den schädlichen Wirkungen der UV-Sonnenstrahlung.

Carotinoid in Tomaten schützt offenbar vor Krebs

Boston - Wer sich vor Krebs schützen will, sollte laut Professor Edward Giovannucci wohl einen der zentralen Bestandteile der italienischen Küche häufiger auf die Speisekarte setzen: die Tomate. Denn das Ergebnis einer Übersicht über die vorhandenen Studien zu Tomatenkonsum und Krebsrisiko läßt tatsächlich einen schützenden Effekt durch das Gemüse vermuten. Dabei soll die Schutzwirkung auf das antioxidativ wirkende Carotinoid Lycopin zurückzuführen sein - jene Substanz, die die rote Farbe der Tomaten bedingt.

Akribisch haben Professor Edward Giovannucci und seine Mitarbeiter von der Havard-Universität in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts die derzeitige Datenlage zu der potentiellen Schutzwirkung von Tomaten untersucht. In ihrer Analyse berücksichtigten sie schließlich 72 Studien, in denen mit unterschiedlichem Design - entweder als Kohorten- oder Fallkontrollstudie - Tomatenverzehr und Krebsinzidenz korreliert worden waren.

Bestimmt wurde der Konsum des Gemüses auf unterschiedliche Weise: Entweder durch einen Fragebogen oder durch Bestimmung des Lycopin Spiegels im Blut. Nur in einer Studie war das Gesamt-Krebsrisiko untersucht worden. In allen übrigen Studien waren Patienten mit verschiedenen Krebsarten untersucht worden (Journal of the National Cancer Institute 91, 1999, 317).

Das Ergebnis der Metaanalyse: In 57 der Untersuchungen fand sich eine inverse Beziehung zwischen Tomatenkonsum oder Blutlycopin und Krebsinzidenz, bei 35 Studien war das Ergebnis signifikant. Die Krebsinzidenz war bei denjenigen, die viele Tomaten verspeisten, im Vergleich zu denjenigen, die nur selten dieses Gemüse aßen, um etwa 40 Prozent geringer.

Den stärksten Hinweis auf eine schützende Wirkung von Tomaten fanden die US-amerikanischen Wissenschaftler beim Prostata-, Lungen- und Magenkrebs. Wahrscheinlich sei auch ein Nutzen durch den Verzehr des Gemüses vorhanden, was die Prävention von Pankreas-, Dickdarm-, Rektum-, Speiseröhren-, Mund-, Brust- und Zervixtumoren angeht, wie die Forscher meinen. In keiner Studie fand sich im übrigen ein Hinweis darauf, daß Tomatenverzehr die Krebsinzidenz steigert.

Wie sollte das Gemüse nun verzehrt werden, und vor allem, wieviel sollte davon gegessen werden? Vermutlich, so Giovannucci, sinke das Krebsrisiko proportional zur Tomatenzufuhr. Dabei sei die Datenlage zur Dosis-Wirkungsbeziehung allerdings limitiert, denn nur selten hätten Studienteilnehmer mehr als einmal am Tag eine Mahlzeit mit dem runden Gemüse bestritten. Egal sei dabei, ob frisches Gemüse oder Produkte wie Spaghettisauce, Salsa oder Ketchup verzehrt wurden - allerdings seien viele dieser verarbeiteten Lebensmittel bessere Quellen bioverfügbaren Lycopins als das frische Gemüse. Wem Tomaten weniger munden, kann das Carotinoid allerdings auch mit Wassermelonen, Grapefruit oder Aprikosen zuführen. Quelle:ärztezeitung.de

Lycopin als Radikalfänger

Carotinoide, insbesondere das Lycopin, zählen zu den wirksamsten natürlich vorkommenden Quenchern für Singulettsauerstoff 1O2. Dieser wird zum Beispiel durch photochemische Reaktionen bei der Lichtabsorption gebildet und ist hochreaktiv. Er kann verschiedene Aminosäuren in Proteinen, Nukleinsäuren sowie ungesättigte Fettsäuren oxidieren. Bei der Quenchingreaktion gehen die Carotinoide in einen angeregten Triplettzustand über ( 1O2 + 1Car -> 3O2 + 3Car ). Anschließend erreichen die Carotinoide durch Abgabe von Wärme wieder ihren Grundzustand (3Car -> 1Car + Wärme). Die Carotinoidmoleküle werden also bei dieser Reaktion nicht chemisch umgewandelt und stehen somit für weitere Quenchingprozesse zur Verfügung. Die Quenchingrate von Lycopin ist besonders hoch (ca. doppelt so groß wie bei ß-Carotin und 100mal so groß wie bei a-Tocopherol). Eine vom National Cancer Institute veröffentlicht Studie [1] untersuchte die Ernährungsgewohnheiten von 47.365 Männern über einen Zeitraum von 12 Jahren. Während dieses Zeitraumes entwickelten 2.481 Männer ein Prostatakarzinom. Die Auswertung der Daten ergab Korrelation zwischen häufiger Aufnahme von tomatenhaltigen Speisen und einem verringerten Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Die Wirkung wird dem in Tomaten enthaltenen Lycopin zugeschrieben.

Lycopin wird als rote Lebensmittelfarbe als "Carotinoid" deklariert (siehe auch Carotin (E 160a-160f)). Lycopin wird mit organischen Lösungsmitteln (Hexan, Dichlormethan, Methanol) aus Tomatenkonzentraten gewonnen; 1 kg Tomaten enthalten ca. 20 mg Lycopin. Es wird vor allem zur Färbung von herzhaften Produkten, Suppen und Soßen, wo der Beigeschmack nach Tomate nicht stört, eingesetzt.

Lycopin ist das wichtigste Carotinoid

Es verleiht den Tomaten (Solanum lycopersicum) und Hagebutten die rote Farbe. Reife Tomaten haben einen besonders hohen Lycopinanteil. Er liegt bei ca. 3,9 - 5,6 mg pro 100 g reife Tomaten. Wesentlich mehr Lycopin enthalten Dosentomaten: ca. 10 mg pro 100 Gramm Doseninhalt. Dosentomaten werden meist erst in reifem Zustand geerntet und enthalten deshalb mehr von diesem, höchstwahrscheinlich gesundheitsfördernden Inhaltsstoff. Konzentriertes Tomatenmark enthält sehr hohe Lycopinkonzentrationen (circa 62 mg Lycopin pro 100 Gramm). Es ist ein Kohlenwasserstoff. Es existiert auch eine Möhrensorte, die signifikante Mengen Lycopin enthält. Lycopin, das in Dosentomaten oder in Tomatenmark enthalten ist, ist angeblich vom menschlichen Körper besser verwertbar. Die Verfügbarkeit von Lycopin ist aus verarbeiteten und erhitzten Produkten (z. B. Tomatensaft) höher als aus rohen, da beim Erhitzen die pflanzlichen Zellstrukturen aufgebrochen werden und das Lycopin gelöst wird. Eine deutliche Resorptionssteigerung wird durch die Kombination mit Fett erreicht. Lycopin zählt zu den Antioxidantien und gilt als Radikalfänger, d.h. es kann bestimmte aggressive Moleküle im menschlichen Körper unschädlich machen. Studien haben gezeigt, dass Lycopin die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Krebsarten (zum Beispiel Prostata- und Lungenkrebs) signifikant reduzieren kann. Auch eine gute Wirkung bei rheumatischen Beschwerden wird diskutiert. Außerdem wird der UV-Schutz der Haut durch Einlagerung von Lycopin in die Hautschichten verbessert. Lycopin ist daher auch ein natürlicher Sonnenschutz. Quelle:wikipedia

Lycopin hält die Prostata gesund!

Frische Tomaten vom StrauchDer sekundäre Pflanzenstoff Lycopin ist nicht nur für die typisch leuchtend rote Farbe von Tomaten verantwortlich, sondern besitzt auch positive Effekte auf den Verlauf von Prostataerkrankungen und bei der Prävention von Prostatakrebs. Männer könnten deshalb in besonderem Maße von einer ausreichenden Zufuhr an Lycopin profitieren, berichtet Diplom- Ernährungs- wissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Bereits 1995 kam eine Beobachtungsstudie amerikanischer Wissenschaftler von der Harvard Medical School Boston, USA, zu dem Ergebnis, dass die Aufnahme von Lycopin mit einem verringerten Prostatakrebsrisiko verbunden ist. Ebenfalls amerikanische Wissenschaftler fanden in Laborversuchen heraus, dass Lycopin einen wachstumshemmenden Effekt auf Prostatazellen ausübt. Die Ergebnisse, die im renommierten Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, werteten die Forscher als einen möglichen Mechanismus bei der Verringerung des Prostatakrebsrisikos durch Lycopin. Prostataerkrankungen zählen mit zu den häufigsten Erkrankungen des alternden Mannes. Eine gutartige Vergrößerung des Prostatagewebes, die oft bei Männern ab dem 50. Lebensjahr auftritt, verursacht eine Einengung der Harnröhre und ist mit unangenehmen Problemen beim Wasserlassen verbunden. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Zu Beginn der Erkrankung sind die Patienten meist symptomlos oder sie weisen die gleichen Symptome wie bei einer gutartigen Prostatavergrößerung auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind deshalb unerlässlich, um eine Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollten Männer stets auf eine gesunde Ernährungsweise achten, die besonders reich an dem sekundären Pflanzenstoff Lycopin ist, so die Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag. Gute Lycopinquellen sind vor allem Tomaten, rote Grapefruit und Wassermelonen. Ergänzend dazu hat sich die diätetische Behandlung von Prostataerkrankungen mit Lycopin bewährt. Weitere Untersuchungsergebnisse deuten an, dass auch Aminosäuren und bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamin C, Vitamin E, Selen und Zink sich positiv auf den Verlauf von Prostataerkrankungen auswirken können. Quelle:medizin-aspekte.de

Tomatenstarke Spermien - Die Phytochemikalie Lycopin verbessert die männliche Fruchtbarkeit. 2 Monate lang nahmen 30 zeugungsunfähige Männer 2 mal täglich 2 mg dieser antioxidativ wirkenden Substanz ein, die vor allem in Tomaten steckt. Anschließend war die Zahl und Aktivität der Spermien signifikant höher, in 6 Fällen wurden die Partnerinnen sogar schwanger. Wer eine Eigentherapie ausprobieren will: In Tomaten- Sauce, -Mark und -Ketchup ist Lycopin besonders konzentriert enthalten. Quelle:All India Institute of Medical Sciences

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