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Kalzium im ApfelKalzium und Vitamin D - Schutz vor mürben Knochen

Unsere Knochen sind keineswegs starres, totes Gewebe, es handelt sich vielmehr um ein äußerst stoffwechselaktives Organ, in dem ständig Umbauprozesse stattfinden. Damit sie in hohem Alter nicht mürbe werden, müssen wir bereits in der Jugend eine stabile Basis schaffen. Unsere Knochen bestehen hauptsächlich aus Bindegewebe, das für die Elastizität verantwortlich ist, und zu großen Anteilen aus Kalzium, das für die Härte und Widerstandsfähigkeit sorgt. Im Alter nimmt die Festigkeit unserer Knochen ab, sie werden langsam "mürbe" und brechen leichter. Eine wichtige Rolle spielen hier auch die Hormone: Frauen sind nach den Wechseljahren besonders stark gefährdet, eine Osteoporose - so das Fachwort für mürbe Knochen - zu bekommen. Dies zeigt sich z.B. daran, dass ältere Frauen bei einem Sturz häufiger einen Knochenbruch erleiden als jüngere. Um die Belastbarkeit der Knochen zu erhalten, ist es wichtig, bereits in jungen Jahren mit der Nahrung ausreichend Kalzium aufzunehmen.

Dieses Mineral findet sich hauptsächlich in Milch, Milch- und Vollkornprodukten. Allerdings benötigt der Körper zur Einlagerung in die Knochen "Hilfestellung". Diese wird von Vitamin D gegeben, das wir ebenfalls mit der Nahrung aufnehmen. Reich an Vitamin D sind Eigelb, Milchprodukte und fettreicher Fisch. Auch die Haut ist in der Lage unter Sonneneinwirkung Vitamin D zu bilden, jedoch nimmt diese Fähigkeit mit zunehmendem Alter ab. Im Winter wird aufgrund der geringeren Sonnenscheindauer weniger "Hautvitamin" umgewandelt. Um diesen notwendigen Bedarf an Kalzium und an Vitamin D zu decken, sollten Sie sich besonders bewusst ernähren. Regelmäßige Bewegung an frischer Luft und Sonne fördert nicht nur die Vitamin D Umwandlung, es werden auch die Muskeln trainiert und ihr Stoffwechsel angeregt. Die Folge: Die Knochen bleiben kräftig und brechen nicht so leicht. Quelle:www.gesundheit.de

Osteoporose und Kalzium - Einbau von Kalzium - Für ein gesundes und widerstandsfähiges Skelett spielt der Mineralstoff Kalzium eine zentrale Rolle - das ist allgemein bekannt. Was die meisten jedoch nicht wissen ist, dass dieses wichtige Element nur bis zu einem bestimmten Lebensalter in den Knochen eingebaut wird. Ab dem 30. Lebensjahr wird kaum noch Kalzium im Skelett gespeichert.

Frische VollmilchBei Menschen, die sich kalziumreich ernähren (viele Milchprodukte, Fleisch, Mineralwasser) ist dieser Vorgang bereits mit dem zwanzigsten Altersjahr abgeschlossen. Aus dieser Tatsache scheint ersichtlich, welche Bedeutung der Vorbeugung in der Entstehung von Knochenkrankheiten zukommt. Der Grundstein für ein robustes Knochengerüst auch noch in hohem Alter wird also im Wesentlichen in der Kinder- und Jugendzeit gelegt. In der Zeit danach nimmt die Knochenmasse physiologischerweise kontinuierlich ab. Diesen Vorgang kann man jedoch mit der richtigen Ernährung entscheidend beeinflussen.

Weitere wichtige Faktoren - Der Verzehr von kalziumreichen Lebensmitteln oder Kalziumpräparaten bedeutet noch lange nicht, dass der Mineralstoff auch wirklich dahin gelangt, wo er seine Wirkung entfalten kann. Neben vermehrtem Verlust und erhöhtem Verbrauch kann besonders die verminderte Aufnahme in den Kreislauf für Mangelerscheinungen trotz adäquater Zufuhr verantwortlich sein. Die Bioverfügbarkeit bestimmt schlussendlich welcher Anteil eines Nährstoffs dem Körper effektiv zur Verfügung steht.

Folgende Faktoren spielen dabei eine Rolle:

Faktor Vitamin D - Effekt: Erhöht die Aufnahme von Kalzium im Darm. Verbessert die Kalziumbilanz durch Einfluss auf die Nierenfunktion.

Faktor Vitamin K - Effekt: Mitbeteiligt beim Aufbau des Knochengerüstes und damit der Knochendichte. Erhöht indirekt den Einbau von Phosphat und Kalzium in den Knochen.

Faktor Vitamin C - Effekt: Wesentlich bei der Bildung von Bindegewebe und damit auch des Knochenbindegewebes.

Faktor Magnesium - Effekt: Wichtig bei der körpereigenen Bildung von Vitamin D. Zusätzlich beteiligt bei der Knochenmineralisation.

Faktor Fluor, Kupfer, Mangan, Zink und Bor - Effekt: Hier wird eine Beteiligung am Aufbau des Knochens vermutet. Genauere Erkenntnisse fehlen jedoch noch.

Faktor Bewegung - Effekt: Erhöht den Knochenumsatz und damit auch den Einbau von Kalzium in das Skelett.

Faktor Licht - Effekt: Steigert die körpereigene Vitamin-D-Produktion.

Faktor Oxalat, Phytinsäure (fasereiche Kost), Sulfat, Phosphat - Effekt: Binden Kalzium im Verdauungstrakt und verhindern dessen Aufnahme in die Blutbahn.

Faktor Eiweissreiche Kost, Kochsalz, Koffein, Alkohol - Effekt: Erhöhen den Kalziumverlust über die Nieren. Quelle:www.gesundheit.de

Es heißt nicht umsonst "One apple a day keeps the doctor away!" (Ein Apfel am Tag erspart den Arzt.) Denn in den knackigen Früchten stecken, so Ernährungswissenschaftlerin Birgit Junghans, jede Menge Mineralstoffe und Vitamine, allen voran Vitamin C. Das stärkt unser Immunsystem, schützt vor Erkältung und sogar vor Krebs. Zudem enthalten Äpfel Kalium, das die Nerven stärkt, den Flüssigkeitshaushalt sowie den Blutdruck reguliert, und Kalzium. Das wiederum ist gut für Knochen und Zähne. Ein Apfel (ca. 125 g) hat nur wenig Kalorien, im Schnitt gerade mal 65, macht aber trotzdem satt.

Allgemein wird heutzutage eine tägliche Kalziumzufuhr von 1.300 bis 1.500 Milligramm empfohlen. Insbesondere für Jugendliche, Schwangere, Stillende und Frauen in den Wechseljahren ist eine solche knochengesunde Ernährung von essentieller Bedeutung. Leider zeigt sich jedoch gerade in diesen Bevölkerungsgruppen eine erhebliche Unterversorgung mit Kalzium. Nach Angaben des DGE-Ernährungsberichtes nehmen Frauen im Alter von 25 bis 51 Jahren im Durchschnitt nur noch 799 Milligramm Kalzium pro Tag mit der Nahrung auf. Damit sind die am meisten Osteoporose-gefährdeten Personen mit einer "Kalzium-Lücke" von etwa 700 Milligramm konfrontiert. Diese Lücke gelingt es meist nur durch eine zusätzliche gezielte Nahrungsergänzung mit Kalziumtabletten zu schließen. Quelle:www.medizin-aspekte.de

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Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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