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Buch Tipp: Die Arthrose Kur

Die Arthrose Kur

"Endlich ist es dem renommierten Arzt Dr. Jason Theodosakis gelungen, eine Therapieform gegen Arthrose zu entwickeln, die ohne Nebenwirkungen hilft. Dabei ist diese Arthrose - Kur ebenso sensationell wirkungsvoll wie verblüffend einfach: Dem Betroffenen werden körpereigene Stoffe, Glucosamin- und Chondroitinsulfat, zugeführt, die auch sonst im menschlichen Körper für die Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit der Gelenkknorpel sorgen. Unterstützt wird die medizinische Behandlung durch entsprechend gesunde Ernährung, sanfte gymnastische Übungen sowie den Aufbau einer positiven Lebenseinstellung. Die Kur kann auch vorbeugend gegen Arthrose eingesetzt werden." Quelle: amazon.de

Kollagen

Knorpelaufbau und Schmerzlinderung durch Kollagen-Hydrolysat
Die in Gelenken enthaltene Knorpelsubstanz besteht zu einem hohen Prozentsatz aus kollagenem Eiweiss. Um einem übermäßigen Knorpelabbau entgegenzuwirken, müssen diese Eiweissbausteine ausreichend ersetzt werden. Kollagen-Hydrolysat ist ein ideales Knorpelaufbau Präparat, das den erhöhten Bedarf ausgleichen kann. Kollagen-Hydrolysat ist ein reines Eiweiss, das wichtige Aminosäuren für die Knorpelneubildung liefert. Diese Aminosäuren haben eine wichtige Funktion für die Gesunderhaltung der Gelenke. Studien bestätigen die schmerzlindernde Wirkung bei einer täglichen Dosis von 10 g bereits nach wenigen Wochen. Sowohl in der Prävention als auch in der Therapie der Arthrose Behandlung ist somit eine regelmäßige und dauerhafte Aufnahme als Langzeitbehandlung über ein geeignetes Präparat anzuraten.
Quelle:gesundheit.de

Glucosamin und Chondroitinsulfat für Gelenke + Knorpelaufbau

Glucosamin + Chondroitinsulfat im Nahrungsergänzungsmittel Shop

Gelenke und KnorpelDeutsche Gesellschaft für Anti - Aging Medizin über Gelenkschmerzen, Gelenkbeschwerden und Arthrose Behandlung - Dumpf bohrende Gelenkschmerzen, steife Gelenke, stark eingeschränkte Bewegung: In Deutschland sind rund acht Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Ungefähr ein Viertel davon leidet unter teilweise zermürbenden Dauerschmerzen. Bereits ab dem 35. Lebensjahr besteht bei der Hälfte aller Menschen eine Abnutzung der Gelenke. Unter starken Verschleißerscheinungen leiden in der Regel Senioren. Aber auch immer mehr jüngere Menschen sind betroffen, da eine Überbelastung durch intensiven Sport, ständig gelenkbelastende Arbeiten oder Übergewicht oft zur Gelenkarthrose führt. Auftretende Gelenkbeschwerden werden meist mit Schmerzmitteln und Antirheumatika behandelt. Diese bekämpfen jedoch lediglich die Symptome der Krankheit, Schmerzen und Entzündungen, aber nicht die Ursache - den fortschreitenden Abbau der Gelenkknorpel. "Arthrosepatienten benötigen zusätzlich eine Bewegungstherapie und verschiedene Grundstoffe, die im Körper die Bildung von neuem Knorpelgewebe anregen", erklärt Privatdozent Dr. Alexander Römmler, Präsident der German Societyx of Anti - Aging Medicine e.V.(GSAAM). "Hierzu zählen Mineralien, Hormone, Vitamine und diverse Bausteine wie Glucosamin und Chondroitin, die das Gelenk regenerieren. Durch einen individuellen Behandlungs- und Ernährungsplan können Arthrose Beschwerden erfolgreich gestoppt oder auch frühzeitig vermieden werden.

Erkrankungen bei denen Gelenkschmerzen und Gelenkbeschwerden auftreten:

- Arthrose Die am häufigsten betroffene Gelenke sind: Knie, Hüfte, Schulter, Rückenwirbel, Hände - Finger-Polyarthrose)
- Arthritis
- Spondylarthrose/Facettensyndrom (bei Spondylarthrose bzw. Facettensyndrom liegt oft ein Verschleiss der Rücken-Wirbelgelenke vor, degenerative Erkrankung)
- Rheuma
- Osteoporose
- Bandscheibenvorfall (Rücken/Wirbelsäule)

Häufige Ursachen die Gelenkschmerzen und Gelenkbeschwerden auslösen:

- körperliche Überanstrengung und Überbelastung
- Sport, der extrem oder falsch betrieben wird, z.B. beim Joggen oder Skifahren
- Fehlhaltungen und Fehlstellungen, ob beim Sitzen, Gehen oder Liegen
- Fehlernährung (Vitamin Unterversorgung - Vitaminmangel, Nährstoff- und Mineralstoffmangel)
- Übergewicht
- Stoffwechselstörungen
- Infektionen, Entzündungen der Gelenke

Wie entsteht Arthrose? - Bei jeder Bewegung werden die Gelenke beansprucht. Damit nicht Knochen auf Knochen reibt sind die Gelenkknochen mit einer Knorpelschicht überzogen. In den Gelenkkapseln wird zudem Gelenkflüssigkeit produziert, damit das Gelenk gut gleitet. Diese Flüssigkeit versorgt den Knorpel laufend mit wichtigen Nährstoffen. Wer sich nur selten bewegt, produziert immer weniger Schmierflüssigkeit. Der Knorpel wird anfälliger für Abnutzungen. Aber auch zu viel Bewegung kann schädlich sein. Bei starker Belastung nutzen sich die Knorpel schneller ab. Ist die Knorpelschicht erst einmal verschlissen, wird auch der Knochen sowie die umgebenen Gelenkkapseln mit Bändern und Muskeln in Mitleidenschaft gezogen.

Frühzeitig einer Erkrankung vorbeugen - Im Alter von 60 Jahren hat praktisch jeder Mensch eine mehr oder weniger starke Knorpelabnutzung aller Gelenke, hauptsächlich aber im Knie und das bereitet Gelenkbeschwerden und Gelenkschmerzen. Ungefähr ein Drittel aller Arthrosepatienten leidet unter den Spätfolgen eines Unfalls. So bergen Meniskus- und Kreuzbandverletzungen im Knie oder schlecht verheilte Knochenbrüche ein hohes Arthroserisiko. Wer zur Risikogruppe zählt, kann jedoch frühzeitig arthrotischen Erkrankungen vorbeugen: "Dem Körper müssen wieder die Stoffe zugeführt werden, die das Gelenk benötigt, um ausreichend Knorpelsubstanz und Gelenkflüssigkeit zu produzieren", erklärt Dr. Römmler. "So sind Vitamin C und diverse Mineralien wie Kalzium und Mangan wichtig. Unentbehrliche Aufbaustoffe sind aber Glukosaminsulfat und Chondroitinsulfat. Ergänzt wird der Behandlungsplan durch eine Bewegungstherapie und eventuell der Gabe von Hormonen, inklusive Wachstumshormone, die den Regenerationsprozess stimulieren.

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Einzig wirksame Mittel - Neuere kontrollierte Studien belegen, dass auch bestehende Arthrosen durch die Einnahme von Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat erfolgreich behandelt werden können. Die Bausteine regen im Zusammenwirken mit Bewegung und Hormongabe die Bildung von neuem Knorpelgewebe an und verhindern ein Fortschreiten der Krankheit. "Präparate, die beide Aufbaustoffe enthalten, sind in vielen Fällen das einzig wirksame Mittel, um degenerative Gelenkerkrankungen zu stoppen, so dass der Patient kaum noch Gelenkschmerzen verspürt", erklärt der Präsident der GSAAM. Viele Schmerzmittel verursachen dagegen bei längerer Einnahme Magengeschwüre, Blutungen oder Nierenschäden. Noch schlimmer: Einige Schmerzmittel zerstören mit der Zeit den Knorpel und verhindern die Neubildung des Gewebes. "Diese Tatsachen möchten wir gerne so vielen Ärzten und Patienten wie möglich bekannt machen", so Dr. Römmler. "Daher bieten wir regelmäßig Fortbildungsseminare für Ärzte an, die die Volkskrankheit Arthrose und andere Beschwerden beinhalten, die durch Anti - Aging Medizin erfolgreich behandelt werden können. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Anti - Aging Medizin

Orales Glucosamin bremst die Gonarthrose - Die Gelenkspaltweite am Knie blieb in der Verumgruppe einer dreijährigen Studie mit 212 Patienten unverändert LÜTTICH (frk). Die Progression einer symptomatischen Arthrose am Knie kann durch die konsequente tägliche Einnahme von oralem Glucosaminsulfat verhindert werden.

Das ist das Resultat einer dreijährigen randomisierten placebokontrollierte Studie von Professor Jean-Yves Reginster und seinen Kollegen aus Lüttich in Belgien mit 212 Patienten. Wie im "Lancet" (357, 2001, 251) berichtet, hatten die ambulanten Patienten in der Studie eine primäre Gonarthrose. Sie erhielten täglich 1500 mg Glucosaminsulfat oder Placebo. Gemessen wurde das Fortschreiten der Erkrankung durch Messung der Gelenkspalte in einem speziell vergrößerten Röntgenbild. Die Symptome wurden mit dem WOMAC (Western Ontario and McMaster Universities Arthrose)-Index beurteilt. In dem Score werden Schmerz, Beweglichkeit und Schwellung beurteilt.

Die Resultate: die mit Glucosaminsulfat behandelten Patienten hatten während drei Jahren keinen weiteren Knorpelverlust. Der Gelenkspalt hatte sich bei ihnen nicht weiter verengt. Bei den Patienten, die Placebo erhielten, nahm die Gelenkspaltweite um durchschnittlich 0,31 Millimeter ab. Wie die Forscher anmerken, verengt sich der Gelenkspalt üblicherweise durch Knorpelverlust bei Gonarthrose im Schnitt um 0,1 bis 0,6 Millimeter pro Jahr. Die Verschlechterung in der Placebogruppe entsprach damit dem natürlichen Verlauf einer Gonarthrose. In der klinischen Bewertung des Behandlungsergebnisse nach dem WOMAC-Score kam es in der Verumgruppe sogar zu einer Besserung der Funktionsparameter von im Schnitt 20 bis 25 Prozent. In der Placebogruppe hatten sich die Werte im Score im Durchschnitt verschlechtert. Die Unterschiede zwischen beiden Gruppen waren signifikant (p=0,02). Unerwünschte Arzneimittelwirkungen waren bei den Patienten in der Verumgruppe nicht häufiger als in der Placebogruppe. Auswirkungen auf den Gastrointestinaltrakt gab es keine. Die Wissenschaftler folgern aus ihrer Untersuchung, dass orales Glucosaminsulfat in der Lage ist, als Therapie über einen längeren Zeitraum den natürlichen Verlauf einer arthrotischen Erkrankung zu stoppen. Quelle: aerztezeitung.de

Abbau des Knorpels

Mit dem Alter lässt die Elastizität des Knorpels und der Gelenkschmiere nach. Gleichzeitig sinkt auch der Wassergehalt im Knorpel, sodass die Gelenke zunehmend ihre abfedernde Wirkung verlieren. Die einst glatte Oberfläche des Knorpels wird rau, sodass sie auf der anderen Seite des Gelenkes reibt. Dabei beginnt die Knorpelsubstanz, sich bei Bewegung abzureiben und aufzufasern. Im Extremfall kann sich die gesamte Knorpelschicht bis auf die Knochenenden auflösen, sodass die Knochenenden direkt aufeinander reiben. Diese Gelenkerkrankungen, die aufgrund von Veränderungen des Gelenkknorpels entstehen, werden als Arthrose bezeichnet. Quelle: gesundheit.de

Was ist ein Chondroitinsulfat?

Chondroitinsulfat ist ein sulfatiertes GAG (Glykosaminoglykane), welches überwiegend im (hyalinen, wasserreichen) Knorpel vorkommt. Aufgrund seiner Struktur hat es die höchste Wasserbindungskapazität aller sulfatierten GAG. Aus GAG-haltigen Strukturen werden von der Knorpelzelle alle im Knorpel vorhandenen GAGs synthetisiert. Chondroitinsulfate sind nur sinnvoll eingesetzt, solange noch funktionaler Knorpel vorhanden ist. Chondroitinsulfat sind Bausteine der Proteoglykan Polymere der Interzellularsubstanz der Knorpelmatrix. Je höher der Gehalt an Proteoglykanen in der Knorpelsubstanz ist, desto mehr nimmt die Festigkeit des Knorpels zu. Die Chondroitinsulfate der Interzellularsubstanz besitzen hydrophile Eigenschaften und erhöhen die Fähigkeit Wasser im Knorpel zu binden. Der reife Knorpel enthält 75% Wasser. Diese Fähigkeit, Wasser zu binden verleiht dem Knorpel eine innere Spannung, die Grundlage seiner mechanischen und elastischen Eigenschaft ist. Quelle: www.canosan.de

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Nahrungsergänzungen dienen nicht als Ersatz für eine ausgeglichene Ernährung. Informationen unserer Webseite sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungen, Medikamenten, Heilkräutern usw. sollten Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.

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